Die Ergebnisse der bei der ITU-WM in Hamburg vor den Wettkämpfen von den Junioren, der U-23 und den Eliteathleten durchgeführten Dopingtest waren allesamt negativ. Das gab die Deutsche Triathlon Union am Samstag vor dem Eliterennen der Frauen bekannt.
Von den rund 300 Teilnehmern, die in Hamburg in den verschiedenen WM-Rennen gemeldet hatten, wurden bei 95 Startern im Rahmen von Pre-Competition-Test das Blut auf seine Bestandteile untersucht. In sechs Fällen wurde aufgrund der Grenzwerte zusätzliche Urintest durchgeführt, die ebenfalls negativ waren. Bei positiven Werten wäre es zum ersten Mal bei einem internationalen Wettkampf möglich gewesen , auffälligen Athleten die Starterlaubnis zu entziehen.
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„Die Resultate sind erfreulich und bestätigen die ungeheuren Anstrengungen der DTU für saubere Triathlon Weltmeisterschaften. Durch eine sehr gute Kooperation mit der Nationalen Doping Agentur (NADA) und der ausrichtenden Stadt Hamburg war dieses bahnbrechende und richtungsweisende Vorgehen für einen sauberen Sport möglich“, würdigte Verbandspräsident Dr. Klaus Müller-Ott den Anti-Doping Kampf.