DTU-Präsident: Schwung muss jetzt für die Sportart genutzt werden
DTU/Martin Bentele am 04.09.2007 - 20:47 Uhr
Als größten Erfolg in der bundesdeutschen Geschichte und als Geschenk für den Triathlonsport bezeichnete der Präsident der Deutschen Triathlon Union (DTU), Dr. Klaus Müller-Ott am Dienstag (4. September) die Triathlon-Weltmeisterschaften, die am vergangenen Wochenende in Hamburg stattfanden.
„Der Sieg von Daniel Unger im Eliterennen war die Krönung einer Veranstaltung, bei der man nicht mehr viel besser machen kann. Wer in Hamburg dabei war, wird davon in ein paar Jahren noch davon schwärmen. Die 600.000 Zuschauer haben eine wunderbare Stimmung und durchweg Gänsehaut erzeugt, wie mir auch Triathlonfreunde aus aller Welt
bestätigt haben. Unsere ehrgeizigen Ziele, die wir uns mit der WM gesetzt haben, sind zu 100 Prozent erreicht worden", sagte der DTU-Präsident. Die in Hamburg erzeugten Bilder würden dem Triathlonsport bundesweit, aber auch international nutzen, so Müller-Ott weiter. "Mit diesem Rückenwind wird die DTU die Sportart in Deutschland weiter voran und Strukturen auf Vordermann zu bringen.“
Die sportlichen und organisatorischen Erwartungen an die Weltmeisterschaften seien außerordentlich hoch gewesen, wie der DTU-Präsident betonte. Bei der umfassenden Erfahrung, die es in Hamburg in der Organisation des von den Teilnehmerzahlen mittlerweile größten Triathlons der Welt gibt, sei er aber überzeugt gewesen, dass dies erreicht worden sei. Die Erfolge der deutschen Athletinnen und Athleten übertrafen die Verbandsvorstellungen jedoch deutlich. „Ich bin überaus stolz, wie sich unsere Sportler menschlich und sportlich vor heimischem Publikum präsentiert haben. Drei Medaillen und vier qualifizierte
Athletinnen und Athleten für die Olympiade in Peking 2008 sind mehr, als ich mir erträumt habe. Dass mit Daniel Unger einer der sympathischsten Athleten überhaupt den Sieg erkämpft hat, macht mich sehr froh. Seine Art, das Rennen zu führen, indem er Initiative gezeigt hat, bis hin zum Ausdruck seiner Freude im Ziel, machen ihn für unsere Sportart zum besten Werbeträger", sagte Müller-Ott.“
„Der Sieg von Daniel Unger im Eliterennen war die Krönung einer Veranstaltung, bei der man nicht mehr viel besser machen kann. Wer in Hamburg dabei war, wird davon in ein paar Jahren noch davon schwärmen. Die 600.000 Zuschauer haben eine wunderbare Stimmung und durchweg Gänsehaut erzeugt, wie mir auch Triathlonfreunde aus aller Welt
bestätigt haben. Unsere ehrgeizigen Ziele, die wir uns mit der WM gesetzt haben, sind zu 100 Prozent erreicht worden", sagte der DTU-Präsident. Die in Hamburg erzeugten Bilder würden dem Triathlonsport bundesweit, aber auch international nutzen, so Müller-Ott weiter. "Mit diesem Rückenwind wird die DTU die Sportart in Deutschland weiter voran und Strukturen auf Vordermann zu bringen.“
Die sportlichen und organisatorischen Erwartungen an die Weltmeisterschaften seien außerordentlich hoch gewesen, wie der DTU-Präsident betonte. Bei der umfassenden Erfahrung, die es in Hamburg in der Organisation des von den Teilnehmerzahlen mittlerweile größten Triathlons der Welt gibt, sei er aber überzeugt gewesen, dass dies erreicht worden sei. Die Erfolge der deutschen Athletinnen und Athleten übertrafen die Verbandsvorstellungen jedoch deutlich. „Ich bin überaus stolz, wie sich unsere Sportler menschlich und sportlich vor heimischem Publikum präsentiert haben. Drei Medaillen und vier qualifizierte
Athletinnen und Athleten für die Olympiade in Peking 2008 sind mehr, als ich mir erträumt habe. Dass mit Daniel Unger einer der sympathischsten Athleten überhaupt den Sieg erkämpft hat, macht mich sehr froh. Seine Art, das Rennen zu führen, indem er Initiative gezeigt hat, bis hin zum Ausdruck seiner Freude im Ziel, machen ihn für unsere Sportart zum besten Werbeträger", sagte Müller-Ott.“
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