Erfahrungen unserer Biest Athleten zur Einnahme des Biest Boosters
BIESTMILCH´s SEVEN am 05.09.2011 - 13:03 Uhr

© BIESTMILCH´s SEVEN
Chris McCormack:
Für mich ist der Booster ein Produkt, das ich speziell bei harten Trainingseinheiten einsetze. Er gibt mir auch den entsprechenden Kick, wenn am späten Nachmittag noch harte Trainingseinheiten anliegen, und ich schon von den morgendlichen Einheiten einige Müdigkeit aufgesammelt habe. Wenn ich dann noch einen Anstoß brauche, nehme ich eine Stunde vor der Trainingseinheit einen Booster. Der hilft mir dann wieder auf die Beine ;-) und gibt mir ein nachhaItiges Gefühl von Wachheit und Konzentration, was mir erlaubt, auch diese Trainingseinheit qualitativ zu gestalten, und diese Qualtität ist ja letztlich auch der Schlüssel zum Erfolg. Booster sind eine potente Trainingshilfe. Am Anfang ist vielleicht der Geschmack etwas gewöhungsbedürftig (Guarana schmeckt etwas bitter), aber ich möchte den Booster schon deshalb nicht missen, weil er mir dieses nachhaltige Gefühl von Energie gibt. Guarana setzt das Koffein ja auch langsamer frei (über 4 bis 6 Stunden), deshalb erlebe ich nicht diese Spitzen und dann den schnellen Abfall wie beim Kaffee. Ich habe so das Gefühl, dass ich mehr physische und mentale Kontrolle während der Trainingseinheiten habe. Und das ist für mich der Schlüssel zu qualitativem effektivem Training.
Im Umfeld eines Rennens, speziell nachdem ich wieder auf die Kurzdistanz gewechselt habe, habe ich begonnen den Booster vor dem Rennen sebst zu nehmen. Ich nehme ihn etwa 60 Minuten vor dem Start. Der Booster hat wirklich Kraft und puscht, das ist für das Schwimmen in meiner Situation ganz super. Ich muss da extrem wachsam sein, startbreit, d.h. angespannt und klar im Kopf. Ja, es sit wirklich wert, den Booster zu versuchen!
Yvonne van Vlerken:
Der Booster ist vor mich eine “Rescue” Hilfe, ich verwende ihn im täglichen Leben nur dann wann ich sehr wenig Energie habe, aber doch mein Training richtig machen möchte. Ein gutes Beispiel ist am Morgen in der Früh, das Schwimmtraining wartet, aber meine Augen möchten noch gar nicht aufgehen, da ist der Booster ein richtiger “Retter im Not” !
Vor jedem Rennen nehme ich den Booster, so ungefähr 30 min. vor der Start.
Gut ist auch, den Booster beim Jetlag einzusetzen. Meine Reise nach den USA steht vor der Tür, und der Booster hilft mir am besten so schnell wie möglich meinen Rhythmes zu finden und den Jetlag zu verdauen!
Sebastian Kienle:
Für mich hat sich der Booster vor allem bewährt, wenn ich zum Beispiel nach einer langen Trainingseinheit am Vormittag noch einmal Mittags oder abends Trainieren will. Ich bin dann oft recht müde und dann ist so ein Kick gerade recht. Vor allem im Winter oder auch im Trainingslager, wenn zusätzlich noch eine große Belastung für das Immunsystem dazu kommt, ist der Booster gut für mich.
Auch auf Reisen wie z.B. um den Jetlag zu überwinden oder bei langen Autofahrten setze ich den Booster ein. Im Frühjahr hat er sich auch auf längeren Radeinheiten bewährt, bei denen ich probiere nicht zu viele Kohlehydrate aufzunehmen, um meinen Stoffwechsel zu trainieren. Dabei esse ich immer wieder kleine Stücke.
Nicole Leder:
Training: 30-45 Minuten vor einer intensiven Laufeinheiten. Bei Intervalltraining auf dem Rad 15 Minuten vor dem ersten Intervalls 15 Minutes vor dem Schwimmtraining früh morgens Wenn ich mich auf einer langen Radausfahrt müde fühle, nehme ich einen Booster. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn ich den Booster mit etwas zum Essen kombiniere. Wettkampf: 30 Minuten vor dem Rennstart
Terenzo Bozzone:
Der Booster gibt mir den extra Kick, den ich brauche, wenn ich mich energetisch schwach fühle, oder vor einer umfangreichen Trainingssession oder einem Rennen.
Ich mag den Mix aus Colostrum und Guarana. Er ist perfekt, um dir durch harte Trainingseinheiten zu helfen; er hoilft auch dabei nach wirklich hartem Training schneller zu regenerieren. Die hohe Colostrumdosis im Biest Booster unterstützt das Immunsystem und hilft meinem Körper vollständig zu regenerieren und stets startbereit zu sein.
Meike Krebs:
Ich nehme immer! morgens morgens vor dem Rennen in der Wechselzone einen Booster. Außerdem habe ich meist auf langen Radausfahrten einen Booster dabei und nehme ihn ca. nach 1/3 bis 2/3 der Strecke je nach Gefühl. Vor Frankfurt habe ich eine Woche gehabt, in der ich mich nicht so gut gefühlt habe. Da habe ich morgens gleich einen Booster genommen, um nicht krank zu werden. In der Wettkampfwoche habe ich dann erstmal reduziert, damit der Booster am Wettkampfmorgen richtig wirkt ;-). Thats it ;-). Ansonsten nehme ich ein bis zwei Kautabletten täglich.
Ronnie Schildknecht:
Ich nehme den Booster speziell zwischen zwei Trainingseinheiten. Wenn der Körper nach dem ersten Training müde ist, hilft mir der Booster mich für das zweite Training auf Touren zu bringen.
In Trainingslager nehme ich zusätzlich jeden Morgen nach dem Frühstück einen Booster oder ich nehme ihn während dem Radfahren nach der Hälfte der Strecke, wenn ich noch etwas Energie brauche.
Edith Niederfriniger:
Ich nehme den Booster nicht so regelmäßig wie die Kautabletten, welche ich täglich zu mir nehme, sondern in ganz speziellen Situationen. Da mein Schwimmtraining immer sehr früh am Morgen stattfindet, frühstücke ich vorher nicht und an den Tagen, wo ich mich noch etwas müde fühle und die Motivation schwächelt, nehme ich vorher den Booster!
Ausserdem nehme ich bei längeren Radfahrten auch immer einen Booster mit, der mir dann auf der zweiten Hälfte des Trainings hilft, die Konzentration aufrechtzuerhalten. Und natürlich nehme ich den Booster auch vor einem Wettkampf, 20min. vor dem Start! Ausserhalb des Sports gibt es besonders bei langen Reisen oder Flügen Situationen, wo ich mich müde und schlapp fühle von der Warterei am Flughafen usw., da tut der Booster auch ausgezeichnete Dienste!
Für mich ist der Booster ein Produkt, das ich speziell bei harten Trainingseinheiten einsetze. Er gibt mir auch den entsprechenden Kick, wenn am späten Nachmittag noch harte Trainingseinheiten anliegen, und ich schon von den morgendlichen Einheiten einige Müdigkeit aufgesammelt habe. Wenn ich dann noch einen Anstoß brauche, nehme ich eine Stunde vor der Trainingseinheit einen Booster. Der hilft mir dann wieder auf die Beine ;-) und gibt mir ein nachhaItiges Gefühl von Wachheit und Konzentration, was mir erlaubt, auch diese Trainingseinheit qualitativ zu gestalten, und diese Qualtität ist ja letztlich auch der Schlüssel zum Erfolg. Booster sind eine potente Trainingshilfe. Am Anfang ist vielleicht der Geschmack etwas gewöhungsbedürftig (Guarana schmeckt etwas bitter), aber ich möchte den Booster schon deshalb nicht missen, weil er mir dieses nachhaltige Gefühl von Energie gibt. Guarana setzt das Koffein ja auch langsamer frei (über 4 bis 6 Stunden), deshalb erlebe ich nicht diese Spitzen und dann den schnellen Abfall wie beim Kaffee. Ich habe so das Gefühl, dass ich mehr physische und mentale Kontrolle während der Trainingseinheiten habe. Und das ist für mich der Schlüssel zu qualitativem effektivem Training.
Im Umfeld eines Rennens, speziell nachdem ich wieder auf die Kurzdistanz gewechselt habe, habe ich begonnen den Booster vor dem Rennen sebst zu nehmen. Ich nehme ihn etwa 60 Minuten vor dem Start. Der Booster hat wirklich Kraft und puscht, das ist für das Schwimmen in meiner Situation ganz super. Ich muss da extrem wachsam sein, startbreit, d.h. angespannt und klar im Kopf. Ja, es sit wirklich wert, den Booster zu versuchen!
Yvonne van Vlerken:
Der Booster ist vor mich eine “Rescue” Hilfe, ich verwende ihn im täglichen Leben nur dann wann ich sehr wenig Energie habe, aber doch mein Training richtig machen möchte. Ein gutes Beispiel ist am Morgen in der Früh, das Schwimmtraining wartet, aber meine Augen möchten noch gar nicht aufgehen, da ist der Booster ein richtiger “Retter im Not” !
Vor jedem Rennen nehme ich den Booster, so ungefähr 30 min. vor der Start.
Gut ist auch, den Booster beim Jetlag einzusetzen. Meine Reise nach den USA steht vor der Tür, und der Booster hilft mir am besten so schnell wie möglich meinen Rhythmes zu finden und den Jetlag zu verdauen!
Sebastian Kienle:
Für mich hat sich der Booster vor allem bewährt, wenn ich zum Beispiel nach einer langen Trainingseinheit am Vormittag noch einmal Mittags oder abends Trainieren will. Ich bin dann oft recht müde und dann ist so ein Kick gerade recht. Vor allem im Winter oder auch im Trainingslager, wenn zusätzlich noch eine große Belastung für das Immunsystem dazu kommt, ist der Booster gut für mich.
Auch auf Reisen wie z.B. um den Jetlag zu überwinden oder bei langen Autofahrten setze ich den Booster ein. Im Frühjahr hat er sich auch auf längeren Radeinheiten bewährt, bei denen ich probiere nicht zu viele Kohlehydrate aufzunehmen, um meinen Stoffwechsel zu trainieren. Dabei esse ich immer wieder kleine Stücke.
Nicole Leder:
Training: 30-45 Minuten vor einer intensiven Laufeinheiten. Bei Intervalltraining auf dem Rad 15 Minuten vor dem ersten Intervalls 15 Minutes vor dem Schwimmtraining früh morgens Wenn ich mich auf einer langen Radausfahrt müde fühle, nehme ich einen Booster. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn ich den Booster mit etwas zum Essen kombiniere. Wettkampf: 30 Minuten vor dem Rennstart
Terenzo Bozzone:
Der Booster gibt mir den extra Kick, den ich brauche, wenn ich mich energetisch schwach fühle, oder vor einer umfangreichen Trainingssession oder einem Rennen.
Ich mag den Mix aus Colostrum und Guarana. Er ist perfekt, um dir durch harte Trainingseinheiten zu helfen; er hoilft auch dabei nach wirklich hartem Training schneller zu regenerieren. Die hohe Colostrumdosis im Biest Booster unterstützt das Immunsystem und hilft meinem Körper vollständig zu regenerieren und stets startbereit zu sein.
Meike Krebs:
Ich nehme immer! morgens morgens vor dem Rennen in der Wechselzone einen Booster. Außerdem habe ich meist auf langen Radausfahrten einen Booster dabei und nehme ihn ca. nach 1/3 bis 2/3 der Strecke je nach Gefühl. Vor Frankfurt habe ich eine Woche gehabt, in der ich mich nicht so gut gefühlt habe. Da habe ich morgens gleich einen Booster genommen, um nicht krank zu werden. In der Wettkampfwoche habe ich dann erstmal reduziert, damit der Booster am Wettkampfmorgen richtig wirkt ;-). Thats it ;-). Ansonsten nehme ich ein bis zwei Kautabletten täglich.
Ronnie Schildknecht:
Ich nehme den Booster speziell zwischen zwei Trainingseinheiten. Wenn der Körper nach dem ersten Training müde ist, hilft mir der Booster mich für das zweite Training auf Touren zu bringen.
In Trainingslager nehme ich zusätzlich jeden Morgen nach dem Frühstück einen Booster oder ich nehme ihn während dem Radfahren nach der Hälfte der Strecke, wenn ich noch etwas Energie brauche.
Edith Niederfriniger:
Ich nehme den Booster nicht so regelmäßig wie die Kautabletten, welche ich täglich zu mir nehme, sondern in ganz speziellen Situationen. Da mein Schwimmtraining immer sehr früh am Morgen stattfindet, frühstücke ich vorher nicht und an den Tagen, wo ich mich noch etwas müde fühle und die Motivation schwächelt, nehme ich vorher den Booster!
Ausserdem nehme ich bei längeren Radfahrten auch immer einen Booster mit, der mir dann auf der zweiten Hälfte des Trainings hilft, die Konzentration aufrechtzuerhalten. Und natürlich nehme ich den Booster auch vor einem Wettkampf, 20min. vor dem Start! Ausserhalb des Sports gibt es besonders bei langen Reisen oder Flügen Situationen, wo ich mich müde und schlapp fühle von der Warterei am Flughafen usw., da tut der Booster auch ausgezeichnete Dienste!
Weiterführende Informationen:
| Website von biestmilch.com |
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