Quelle Challenge Roth: Die O-Töne von CheckIn
H. Eggebrecht für tri2b.com am 11.07.2009 - 19:32 Uhr

© M. Dellinger für tri2b.com
Am Nachmittag checkten an der Lände Hilpoltstein die 2.700 Einzelstarter der Quelle Challenge Roth 2009 ihre Räder ein. Schnell wurde das Radmaterial unter den gelben Schutzplanen versteckt, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. tri2b.com hat gut zwölf Stunden vor dem Start letzte Stimmen von Athleten und Renndirektor Felix Walchshöfer eingefangen.
Felix Walchshöfer (Renndirektor):
Es läuft alles wunderbar. Die Wettervorhersage ist grandios für morgen. Dazu hat sich die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Runkfunk und dem Bayerischen Fernsehen unwahrscheinlich ausgezahlt. Wir erwarten wesentlich mehr Zuschauer als in den letzten Jahren. Chrissie Wellington ist für mich auf den Sieg gesetzt, wenn nicht was dazwischen kommt. Bei den Männern wird es sehr spannend. Für Normann würde es mich sehr freuen, wenn er es packt. Aber man sollte den Pete Jacobs nicht unterschätzen. Das ist so mein Tipp.
Michael Göhner:
Wenn ich mich gut und locker fühle, dann werde ich auch aus einer Gruppe raus was probieren und mal etwas Tempo machen. Ich werde es dann nicht nur rein auf das Laufen ankommen lassen.
Ain-Alar Juhanson:
Ich hatte kein sehr gutes Rennen in Lanzarote. Ich hatte Probleme mit der Ernährung. Für Roth ist das jetzt ein ganz guter Umstand. Ich bin nicht ganz an meine Grenzen gegangen und war danach nicht so ausgebrannt. Im Juni habe ich mich mit Radrennen fit gemacht, für eine hoffentlich sehr schnelle Radzeit hier in Roth. Ich habe definitiv den 4:14 Stunden Radrekord im Blick. Aber dazu muss alles passen. Das Wetter, die Form. Es ist schließlich eine Ironman-Distanz. Da kann viel passieren.
Olaf Sabatschus:
Zuletzt hat ich Probleme beim Laufen mit dem Schienbein. Es hat ordentlich gezwickt. Ich weiß auch noch nicht wie es morgen im Marathon sein wird. Bisher war ich nur in Läufen um eine Stunde beschwerdefrei. Ich werde auch dann, wenn ich vielleicht die erste Gruppe wie im letzten Jahr nach dem Schwimmen erwische, nicht ungedingt um Biegen und Brechen mitfahren. Es sind mit Sindballe, Liebetrau und Beke schon drei Athleten nicht am Start, die sicher Top Ten gemacht hätten. Das sollte für mich jetzt auch möglich sein, selbst wenn ich auf dem Rad ein paar Minuten langsamer mache.
Kai Hundertmarck:
Das ist morgen mein letzter Wettkampf. Danach beende ich meine Karriere. Deshalb habe ich das Rennen hier auch bewusst ausgewählt. Roth sind nach wie vor die Wurzeln des deutschen Ironman-Sports. Es war für mich deshalb ein absolutes Muss diesen Wettkampf noch einmal zu machen. Ich hoffe morgen auf einen richtig schönen Tag um mich gebührend zu verabschieden. Ich werde versuchen meine Stärke, das Radfahren auszuspielen und nach den 180 km ordentlichen zu liegen. Und dann noch den Marathon ordentlich zu Ende zu bringen, dann bin ich zufrieden.
Bernd Uwe-Gutknecht (B5-Aktuell-Moderator und Roth-Rookie):
Das Wetter scheint morgen perfekt zu werden. Ich bin schon etwas nervös wegen dem Schwimmstart mit den Profis. Die schwimmen alle schnell weg. Ich hoffe, dass die Mädels etwas ziviler schwimmen als die Jungs, damit ich nicht allzu viel Schläge abgekommen. Die Vorbereitung hat super geklappt. Ich hatte in den ganzen acht Monaten nur einmal eine Muskelzerrung und eine Erkältung. Ich habe zuerst gedacht, ich müsste im Training viel öfter an die Grenzen gehen und mehr lange Läufe machen. Aber der Plan meines Trainers Matthias Fritsch hat nur drei Läufe über zwei Stunden vorgesehen. Ich habe zuerst gedacht, da würde ein drei Stunden Lauf nach dem anderen folgen. Was mich natürlich doch wieder nervös macht im Hinblick auf den Marathon. Außerdem dachte ich, ich müsste viel schneller im Training sein. Aber da war fast alles Grundlagentraining.
Felix Walchshöfer (Renndirektor):
Es läuft alles wunderbar. Die Wettervorhersage ist grandios für morgen. Dazu hat sich die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Runkfunk und dem Bayerischen Fernsehen unwahrscheinlich ausgezahlt. Wir erwarten wesentlich mehr Zuschauer als in den letzten Jahren. Chrissie Wellington ist für mich auf den Sieg gesetzt, wenn nicht was dazwischen kommt. Bei den Männern wird es sehr spannend. Für Normann würde es mich sehr freuen, wenn er es packt. Aber man sollte den Pete Jacobs nicht unterschätzen. Das ist so mein Tipp.
Michael Göhner:
Wenn ich mich gut und locker fühle, dann werde ich auch aus einer Gruppe raus was probieren und mal etwas Tempo machen. Ich werde es dann nicht nur rein auf das Laufen ankommen lassen.
Ain-Alar Juhanson:
Ich hatte kein sehr gutes Rennen in Lanzarote. Ich hatte Probleme mit der Ernährung. Für Roth ist das jetzt ein ganz guter Umstand. Ich bin nicht ganz an meine Grenzen gegangen und war danach nicht so ausgebrannt. Im Juni habe ich mich mit Radrennen fit gemacht, für eine hoffentlich sehr schnelle Radzeit hier in Roth. Ich habe definitiv den 4:14 Stunden Radrekord im Blick. Aber dazu muss alles passen. Das Wetter, die Form. Es ist schließlich eine Ironman-Distanz. Da kann viel passieren.
Olaf Sabatschus:
Zuletzt hat ich Probleme beim Laufen mit dem Schienbein. Es hat ordentlich gezwickt. Ich weiß auch noch nicht wie es morgen im Marathon sein wird. Bisher war ich nur in Läufen um eine Stunde beschwerdefrei. Ich werde auch dann, wenn ich vielleicht die erste Gruppe wie im letzten Jahr nach dem Schwimmen erwische, nicht ungedingt um Biegen und Brechen mitfahren. Es sind mit Sindballe, Liebetrau und Beke schon drei Athleten nicht am Start, die sicher Top Ten gemacht hätten. Das sollte für mich jetzt auch möglich sein, selbst wenn ich auf dem Rad ein paar Minuten langsamer mache.
Kai Hundertmarck:
Das ist morgen mein letzter Wettkampf. Danach beende ich meine Karriere. Deshalb habe ich das Rennen hier auch bewusst ausgewählt. Roth sind nach wie vor die Wurzeln des deutschen Ironman-Sports. Es war für mich deshalb ein absolutes Muss diesen Wettkampf noch einmal zu machen. Ich hoffe morgen auf einen richtig schönen Tag um mich gebührend zu verabschieden. Ich werde versuchen meine Stärke, das Radfahren auszuspielen und nach den 180 km ordentlichen zu liegen. Und dann noch den Marathon ordentlich zu Ende zu bringen, dann bin ich zufrieden.
Bernd Uwe-Gutknecht (B5-Aktuell-Moderator und Roth-Rookie):
Das Wetter scheint morgen perfekt zu werden. Ich bin schon etwas nervös wegen dem Schwimmstart mit den Profis. Die schwimmen alle schnell weg. Ich hoffe, dass die Mädels etwas ziviler schwimmen als die Jungs, damit ich nicht allzu viel Schläge abgekommen. Die Vorbereitung hat super geklappt. Ich hatte in den ganzen acht Monaten nur einmal eine Muskelzerrung und eine Erkältung. Ich habe zuerst gedacht, ich müsste im Training viel öfter an die Grenzen gehen und mehr lange Läufe machen. Aber der Plan meines Trainers Matthias Fritsch hat nur drei Läufe über zwei Stunden vorgesehen. Ich habe zuerst gedacht, da würde ein drei Stunden Lauf nach dem anderen folgen. Was mich natürlich doch wieder nervös macht im Hinblick auf den Marathon. Außerdem dachte ich, ich müsste viel schneller im Training sein. Aber da war fast alles Grundlagentraining.
Weiterführende Informationen:
| Website der Challenge Roth |
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Videointerview Chrissie Wellington
Quelle Challenge Roth Siegerin 2009 -
Videointerview Michael Göhner
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Das sagten die Beteiligten -
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tri2b.com berichtet 16 Stunden live aus Roth -
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