Ironman Germany: Andreas Raelerts große Soloflucht
H. Eggebrecht für tri2b.com am 04.07.2010 - 11:10 Uhr

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Nach der Raddurchfahrt am Mainkai bei 97 Kilometer führte Andreas Raelert das Männerfeld der Ironman Triathlon-Europameisterschaft 2010 an. Titelverteidiger Timo Bracht ist in der Verfolgergruppe, die bei gut der Hälfte der Raddistanz acht Minuten zurücklag. Gleichauf mit Bracht, der nach ca. 15 km durch einen platten Reifen kurzzeitig den Anschluss verlor und ein Ersatzlaufrad bekam, fuhren auch der Australier Chris McCormack, der Neuseeländer Cameron Brown, sowie ein deutsches Fünferpack mit Georg Potrebisch, Jan Raphael, Christian Ritter, Uwe Widmann und Frank Vytrisal im Verfolgerfeld.
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Beim Schwimmen im Langener Waldsee, bei dem mit 26 Grad Wassertemperatur das Neoprenverbot außer Frage stand, führte Christan Ritter (47:31 min) das Feld der Profis in die Wechselzone. Drei Sekunden später folgte Andreas Raelert, der sich dann sogleich zu seiner Soloflucht aufmachte. Bracht und McCormack hatten zu dieser Zeit nur eine halbe Minute Rückstand auf das Spitzenduo. Während Ritter schon auf dem Weg nach Frankfurt in die Verfolgergruppe zurück fiel, machte sich Raelert auf und davon. Sekunde um Sekunde wuchs der Vorsprung auf der ersten Radrunde über Maintal-Hochstadt, den Hühnerberg bis nach Friedberg an die Burgmeile, wo der Abstand zwischenzeitlich sechs Minuten betrug.
Bei den Frauen führt die Deutsche Katja Konschak das Feld nach sehr guten 49:39 min. auf die Radstrecke. Doch als zweite folgte ihr schon die Schweizerin Caroline Steffen, die als sehr starke Radfahrerin sogleich das Zepter in die Hand nahm. Schon nach 12 Radkilometern hatte sie Konschak überholt und schon fast eine Minute Vorsprung. Die Favoritinnen, Vorjahressiegerin Sandra Wallenhorst und die vor einem Jahr zweitplatzierte Niederländerin Yvonne van Vlerken gingen als schwächere Schwimmerinnen mit neun, beziehungswiese acht Minuten Rückstand zur Schwimmbestzeit auf die 180 Radkilometer. Bei der Durchfahrt am Mainkai bei km 97 war Steffen, die schon im Winter mit dem Sieg beim Ironman 70.3 in Geelong erstmals in diesem Jahr auf sich aufmerksam machte, über sieben Minuten voraus vor der Neuseeländerin Joanna Lawn. Knapp dahinter folgten Wallenhorst und van Vlerken.
... ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
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Beim Schwimmen im Langener Waldsee, bei dem mit 26 Grad Wassertemperatur das Neoprenverbot außer Frage stand, führte Christan Ritter (47:31 min) das Feld der Profis in die Wechselzone. Drei Sekunden später folgte Andreas Raelert, der sich dann sogleich zu seiner Soloflucht aufmachte. Bracht und McCormack hatten zu dieser Zeit nur eine halbe Minute Rückstand auf das Spitzenduo. Während Ritter schon auf dem Weg nach Frankfurt in die Verfolgergruppe zurück fiel, machte sich Raelert auf und davon. Sekunde um Sekunde wuchs der Vorsprung auf der ersten Radrunde über Maintal-Hochstadt, den Hühnerberg bis nach Friedberg an die Burgmeile, wo der Abstand zwischenzeitlich sechs Minuten betrug.
Bei den Frauen führt die Deutsche Katja Konschak das Feld nach sehr guten 49:39 min. auf die Radstrecke. Doch als zweite folgte ihr schon die Schweizerin Caroline Steffen, die als sehr starke Radfahrerin sogleich das Zepter in die Hand nahm. Schon nach 12 Radkilometern hatte sie Konschak überholt und schon fast eine Minute Vorsprung. Die Favoritinnen, Vorjahressiegerin Sandra Wallenhorst und die vor einem Jahr zweitplatzierte Niederländerin Yvonne van Vlerken gingen als schwächere Schwimmerinnen mit neun, beziehungswiese acht Minuten Rückstand zur Schwimmbestzeit auf die 180 Radkilometer. Bei der Durchfahrt am Mainkai bei km 97 war Steffen, die schon im Winter mit dem Sieg beim Ironman 70.3 in Geelong erstmals in diesem Jahr auf sich aufmerksam machte, über sieben Minuten voraus vor der Neuseeländerin Joanna Lawn. Knapp dahinter folgten Wallenhorst und van Vlerken.
... ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Verwandte Fotoserien:
Fotoserie: Ironman Germany 2010: Schwimmen
Fotoserie: Ironman Germany 2010: Prerace-Impressionen
Weiterführende Informationen:
| Website der IRONMAN European Championship |
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Caroline Steffen
Ich kann noch einen großen Schritt nach vorne machen
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