Challenge France: Über die halbe Distanz in den Vogesen

René Penno für tri2b.com am 03.06.2009 - 21:46 Uhr
Familiär geht es am Sonntag auf der Halbdistanz bei der Challenge France in Niederbronn-les-Bains zu, aber auch sehr anspruchsvoll. Die Kurse in den Vogesen halten, was sie versprechen: Sowohl auf dem Rad als auch auf der Laufstrecke sind gewisse Kletterqualitäten von Vorteil.

Wobei sich der Radkurs gegenüber den beiden folgenden Laufrunden noch fast harmlos darstellt. Denn in der letzten Disziplin werden die Athleten noch einmal richtig gefordert. Immerhin 258 Höhenmeter müssen pro Runde bewältigt werden. Das verlangt nach einer gewissen Standhaftigkeit und wohl auch cleveren Renneinteilung.

Besonders dann, wenn gleich ein Teil der Weltelite am Start steht. Namen wie Chris McCormack, Raynard Tissink, Olivier Marceau oder Marcel Zamora fallen da auf, aber auch Maik Twelsiek vom Dresdner Kleinwort-Team, bei der Premiere im vergangenen Jahr immerhin Vierter, steht mit ganz oben auf der Liste. Nicht weniger prominent besetzt ist das Rennen der Frauen: Challenge-Dauergast und Titelverteidigerin Belinda Granger führt dieses Feld an und muss sich der Konkurrenz einer Gina Ferguson, Lucie Zelenkova oder Hillary Biscay erwehren. Da hat es eine deutsche Athletin wie Christine Waitz schwer, den Weg zum Podium zu finden.
Weiterführende Informationen:
Website des Challenge France