
Die Nr 1: Marc Pschebizin
Marc Pschebizin: Mein geliebter Inferno-Triathlon
tri2b.com - Redaktion am 17.12.2005 - 14:46 Uhr
Wer wie Marc Pschebizin den Schweizer Inferno Triathlon fünfmal gewinnen kann, der blickt auch auf weitere außergewöhnliche Rennen einer zu Ende gehenden Saison zurück. Er selber bezeichnet seinen Zieleinlauf in Gstaad als Neunter beim Adventure Racing Raid World Championchip als herausragendstes Ereignis des vergangenen Sportjahres. Verständlich, waren doch vorher 25000 Höhenmeter bzw. 550 Kilometer in sechs Tagen bei nur 20 Stunden Schlaf zu überstehen.
Im kommenden Jahr hat er sich einen IRONMAN-Start,den Adventure Race Worldcup und einige XTerra-Rennen vorgenommen.
Ein ungutes Gefühl hinterläßt für ihn der andauernde Konflikt im Irak mit Entführungen und Attentaten und dem Versagen politisch Verantwortlicher.
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