Challenge Roth: Team High5 kommt wieder
High5 am 27.07.2010 - 14:03 Uhr
Es sind schon viele Geschichten über die Challenge Roth 2010 geschrieben worden. Auch das Triathlon-Team von HIGH5 war dabei und genoss ein wundervolles Wochenende im Triathlon-Mekka. Simone, Teammitglied und dieses Jahr in der Staffel auf der Radstrecke im Einsatz erzählt von ihrem Wochenende.
Wenn man Triathleten nach der Challenge Roth fragt, dann schwärmen sie in den höchsten Tönen. Es ist die Rede von den tausenden Zuschauern am Solarer Berg, der perfekten Organisation des Rennens, den freundlichen Helfern, und zu guter Letzt einer fantastischen Finishline-Party, bei der auch der allerletzten Finisher noch mit unbändigem Jubel empfangen wird. Nicht zuletzt purzeln im erstklassig besetzten Profifeld der Challenge regelmäßig die Rekorde.
Roth lockt gleichermaßen Profis und Agegrouper von weit her, und so reisten auch sechs Mitglieder des High5-Triathlon-Teams 2010 ins Frankenland, um sich als Einzelstarter (Philipp) und als Staffelstarter (Florian, Uwe, Katrin, Simone) der Herausforderung des legendären Triathlons zu stellen und Teil der Challenge Family zu werden.
Am Samstag nutzten wir die Freizeit, um uns auf der Messe mit seinen vielfältigen Ausstellern mit neuem Equipment zu versorgen, mit anderen Triathleten zu fachsimpeln und die Teammitglieder kennenzulernen. Spätestens beim nachmittäglichen Check-in setzte dann auch bei den routinierten Teilnehmern das Startfieber ein, das Vorstartkribbeln versetzte uns in eine positive Spannung, die sich am Renntag entladen sollte. Beim gemeinsamen Abendessen wurden erste Prognosen für das Rennen aufgestellt und „Lokalrunden“ ausgelobt, falls am nächsten Tag eine neue Bestzeit fallen sollte. Die Stimmung im Team war prima, die erfahrene Triathleten unter uns gaben wertvolle Tipps an die Rookies weiter und wir spornten uns gegenseitig an.
Nach einer kurzen Nacht, insbesondere für Philipp (Start um 6:40) machten wir uns am frühen Sonntagmorgen, gut vorbereitet durch die Trainingspläne, die wir im Vorfeld erhalten hatten und ausgestattet mit dem besten Material, auf den Weg zum Schwimmstart. Katrin und Florian starteten das Rennen für ihre Staffeln auf der 3,8 km langen Wendepunktstrecke im Main-Donau-Kanal, ehe sie von Uwe und mir auf dem Rad abgelöst wurden. Nach 180 hügeligen und teils windigen Radkilometern konnten wir nach 4:45 bzw. 5:41 das „Staffelholz“ an die Läufer übergaben, die auf der neuen, publikumsnahen Laufstrecke dem Ziel entgegenrannten.
Während sich die Staffelteilnehmer unterwegs freuen durften, ihren Part gleich geschafft zu haben, bestritt unser Teammitglied Philipp das ganze Rennen allein, und erreichte nach 9:46 das Ziel in einer fantastischen Zeit, mit der er selbst zahlreiche Staffeln hinter sich ließ. Das ganze Team beendete das Rennen mit großer Begeisterung, Freude über neue persönliche Bestzeiten und der Gewissheit, das Roth hält, was es verspricht! Im Namen des Teams bedanke ich mich für ein fantastisches Wochenende und kann schon heute sagen: Roth, ich/wir komme/n wieder!
Wenn man Triathleten nach der Challenge Roth fragt, dann schwärmen sie in den höchsten Tönen. Es ist die Rede von den tausenden Zuschauern am Solarer Berg, der perfekten Organisation des Rennens, den freundlichen Helfern, und zu guter Letzt einer fantastischen Finishline-Party, bei der auch der allerletzten Finisher noch mit unbändigem Jubel empfangen wird. Nicht zuletzt purzeln im erstklassig besetzten Profifeld der Challenge regelmäßig die Rekorde.
Roth lockt gleichermaßen Profis und Agegrouper von weit her, und so reisten auch sechs Mitglieder des High5-Triathlon-Teams 2010 ins Frankenland, um sich als Einzelstarter (Philipp) und als Staffelstarter (Florian, Uwe, Katrin, Simone) der Herausforderung des legendären Triathlons zu stellen und Teil der Challenge Family zu werden.
Am Samstag nutzten wir die Freizeit, um uns auf der Messe mit seinen vielfältigen Ausstellern mit neuem Equipment zu versorgen, mit anderen Triathleten zu fachsimpeln und die Teammitglieder kennenzulernen. Spätestens beim nachmittäglichen Check-in setzte dann auch bei den routinierten Teilnehmern das Startfieber ein, das Vorstartkribbeln versetzte uns in eine positive Spannung, die sich am Renntag entladen sollte. Beim gemeinsamen Abendessen wurden erste Prognosen für das Rennen aufgestellt und „Lokalrunden“ ausgelobt, falls am nächsten Tag eine neue Bestzeit fallen sollte. Die Stimmung im Team war prima, die erfahrene Triathleten unter uns gaben wertvolle Tipps an die Rookies weiter und wir spornten uns gegenseitig an.
Nach einer kurzen Nacht, insbesondere für Philipp (Start um 6:40) machten wir uns am frühen Sonntagmorgen, gut vorbereitet durch die Trainingspläne, die wir im Vorfeld erhalten hatten und ausgestattet mit dem besten Material, auf den Weg zum Schwimmstart. Katrin und Florian starteten das Rennen für ihre Staffeln auf der 3,8 km langen Wendepunktstrecke im Main-Donau-Kanal, ehe sie von Uwe und mir auf dem Rad abgelöst wurden. Nach 180 hügeligen und teils windigen Radkilometern konnten wir nach 4:45 bzw. 5:41 das „Staffelholz“ an die Läufer übergaben, die auf der neuen, publikumsnahen Laufstrecke dem Ziel entgegenrannten.
Während sich die Staffelteilnehmer unterwegs freuen durften, ihren Part gleich geschafft zu haben, bestritt unser Teammitglied Philipp das ganze Rennen allein, und erreichte nach 9:46 das Ziel in einer fantastischen Zeit, mit der er selbst zahlreiche Staffeln hinter sich ließ. Das ganze Team beendete das Rennen mit großer Begeisterung, Freude über neue persönliche Bestzeiten und der Gewissheit, das Roth hält, was es verspricht! Im Namen des Teams bedanke ich mich für ein fantastisches Wochenende und kann schon heute sagen: Roth, ich/wir komme/n wieder!
Fotoserie: Challenge Roth: Team High5 kommt wieder
Weiterführende Informationen:
| Challenge Roth 2010: Das Rekordrennen | |
| Website der Challenge Roth |


















