70.3 Phuket: Michael Raelert wieder in der Spur
René Penno für tri2b.com am 04.12.2011 - 09:11 Uhr

© http://rauschendorfer.de
Michael Raelert ist wieder in der Erfolgsspur zurück: Der Rostocker gewann am Sonntag den Ironman 70.3 Asia-Pacific Championship in Phuket und verwies die beiden Australier Richie Cunningham und Paul Matthews auf die nächsten Plätze. Der Sieg bei den Frauen ging an Melissa Rollsion, die Natascha Badmann aus der Schweiz und die Tschechin Radka Vodickova hinter sich ließ. Katja Rabe wurde Siebte.
Es war wie immer: Michael Raelert gehörte mit zu den schnellsten Schwimmern und war auch auf dem Rad vorne dabei. Der Rostocker führte eine achtköpfige Spitzengruppe sogar in die zweite Wechselzone – die Konkurrenz war bereits geschlagen, wusste es aber noch nicht. Das dürfte Athleten wie Richie Cunningham und Paul Matthews aber nach den ersten Laufkilometern klar geworden sein. Denn Raelert lief wie entfesselt und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass er wieder zurück in der Erfolgsspur ist. Mit einer Laufzeit von 1:11:14 Stunden rannte er zum nächsten 70.3-Titel.
Zweifel ließ auch Melissa Rollison nicht aufkommen. Die Australierin ist so etwas wie das weibliche Pendant zu Michael Raelert. Bei jedem 70.3-Rennen, bei dem sie in diesem Jahr am Start war, siegte die ehemalige Leichtathletin – einschließlich der Weltmeisterschaft in Henderson. In Phuket übernahm sie schon früh auf dem Rad die Spitze und ließ auch beim Laufen nichts mehr anbrennen. Eine Zeit von 1:19:43 Stunden für den Halbmarathon war eindeutig zu schnell für die Konkurrenz. Natascha Badmann aus der Schweiz profitierte am Ende von ihrem schnelle Radsplit, der ihr den zweiten Platz vor der Tschechin Radka Vodickova rettet. Katja Rabe beendete das Rennen auf Rang sieben.
Es war wie immer: Michael Raelert gehörte mit zu den schnellsten Schwimmern und war auch auf dem Rad vorne dabei. Der Rostocker führte eine achtköpfige Spitzengruppe sogar in die zweite Wechselzone – die Konkurrenz war bereits geschlagen, wusste es aber noch nicht. Das dürfte Athleten wie Richie Cunningham und Paul Matthews aber nach den ersten Laufkilometern klar geworden sein. Denn Raelert lief wie entfesselt und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass er wieder zurück in der Erfolgsspur ist. Mit einer Laufzeit von 1:11:14 Stunden rannte er zum nächsten 70.3-Titel.
Zweifel ließ auch Melissa Rollison nicht aufkommen. Die Australierin ist so etwas wie das weibliche Pendant zu Michael Raelert. Bei jedem 70.3-Rennen, bei dem sie in diesem Jahr am Start war, siegte die ehemalige Leichtathletin – einschließlich der Weltmeisterschaft in Henderson. In Phuket übernahm sie schon früh auf dem Rad die Spitze und ließ auch beim Laufen nichts mehr anbrennen. Eine Zeit von 1:19:43 Stunden für den Halbmarathon war eindeutig zu schnell für die Konkurrenz. Natascha Badmann aus der Schweiz profitierte am Ende von ihrem schnelle Radsplit, der ihr den zweiten Platz vor der Tschechin Radka Vodickova rettet. Katja Rabe beendete das Rennen auf Rang sieben.
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