Ironman 70.3: Ein Belgier siegt in New York
René Penno für tri2b.com am 19.09.2011 - 12:27 Uhr
Bart Aernouts hat am Sonntag den Ironman 70.3 Syracuse gewonnen. Im US-Bundesstaat New York verwies er den Briten Paul Ambrose sowie Josh Rix aus den USA auf die nächsten Plätze. Nikki Butterfield aus Australien siegte bei den Frauen.
Die kühlen Bedingungen kamen Bart Aernouts scheinbar entgegen. Mit einem Rückstand von fast drei Minuten auf Ambrose und den Australier Stephen Hackett war der Belgier auf die Laufstrecke gewechselt. Dort machte er ordentlich Dampf und holte einen nach dem anderen ein. Am Ende konnte er mit 1:13:18 Stunden die mit Abstand beste Laufzeit verbuchen – und hatte im Ziel seinen Rückstand in fast fünf Minuten Vorsprung gedreht.
Ein fast einsames Rennen an der Spitze lieferte Nikki Butterfield ab. Sechs Jahre nach ihrem letzten Rennen über die halbe Ironman-Distanz lieferte die Australierin ein nahezu perfektes Rennen ab und hielt auch Caroline Steffen aus der Schweiz auf Distanz. Zunächst stellte Butterfield ihr Rad mit der besten Splitzeit (2:22:38) ab, dann legte sie noch die beste Laufzeitzeit (1:24:16) obendrauf. Das reichte, um Steffen bis ins Ziel fast drei Minuten abzunehmen. Die Neuseeländerin Samantha Warriner hatte als Dritte bereits über 14 Minuten Rückstand auf die Siegerin.
In Branson im US-Bundesstaat Missouri holten sich Ben Hoffmann und Jessica Meyers die Siege. Hinter Meyers schaffte Nina Kraft als Zweite erneut den Sprung aufs Podium. Eine rein amerikanische Angelegenheit war das Rennen der Männer: Ben Hoffman verwies seine Landsleute Matt Lieto und Karl Bordine auf die nächsten Plätze.
Die kühlen Bedingungen kamen Bart Aernouts scheinbar entgegen. Mit einem Rückstand von fast drei Minuten auf Ambrose und den Australier Stephen Hackett war der Belgier auf die Laufstrecke gewechselt. Dort machte er ordentlich Dampf und holte einen nach dem anderen ein. Am Ende konnte er mit 1:13:18 Stunden die mit Abstand beste Laufzeit verbuchen – und hatte im Ziel seinen Rückstand in fast fünf Minuten Vorsprung gedreht.
Ein fast einsames Rennen an der Spitze lieferte Nikki Butterfield ab. Sechs Jahre nach ihrem letzten Rennen über die halbe Ironman-Distanz lieferte die Australierin ein nahezu perfektes Rennen ab und hielt auch Caroline Steffen aus der Schweiz auf Distanz. Zunächst stellte Butterfield ihr Rad mit der besten Splitzeit (2:22:38) ab, dann legte sie noch die beste Laufzeitzeit (1:24:16) obendrauf. Das reichte, um Steffen bis ins Ziel fast drei Minuten abzunehmen. Die Neuseeländerin Samantha Warriner hatte als Dritte bereits über 14 Minuten Rückstand auf die Siegerin.
Nina Kraft Zweite in Branson
In Branson im US-Bundesstaat Missouri holten sich Ben Hoffmann und Jessica Meyers die Siege. Hinter Meyers schaffte Nina Kraft als Zweite erneut den Sprung aufs Podium. Eine rein amerikanische Angelegenheit war das Rennen der Männer: Ben Hoffman verwies seine Landsleute Matt Lieto und Karl Bordine auf die nächsten Plätze.
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