Ironman 70.3: Premiere im Nordwesten

René Penno für tri2b.com am 29.09.2011 - 10:59 Uhr
Die Ironman 70.3-Serie ist um ein interessantes Rennen reicher: Stroudsburg im US-Bundesstaat Pennsylvania bietet ein malerisches Umfeld in den Pocono Mountains. Entsprechend ist auch der Kurs gestaltet, der keine Zufallssieger zulässt.

Ein Blick in die Starterlisten verrät, dass zwar prominente Namen fehlen, es aber jede Menge Anwärter gibt, das Rennen für sich zu entscheiden. An erster Stelle steht da Bart Aernouts. Der Belgier konnte kürzlich erst das 70.3-Rennen in Syracuse gewinnen und geht auch in Stroudsburg als Favorit ins Rennen. Einer seiner schärfsten Konkurrenten könnte Patrick Evoe werden. Der Amerikaner konnte in diesem Jahr zwar mit einigen Topplatzierungen aufwarten, der große Sieg jedoch fehlt noch. Als laufstarker Athlet wird aber im Finale noch eine Rolle spielen können. Ebenfalls weit vorn zu erwarten ist der Australier Josh Rix, der in Syracuse zusammen mit Aernouts als Dritter auf dem Podium stand.

Das Feld der Frauen wird angeführt von der Kanadierin Magali Tisseyre. Nach ihrer Aufgabe bei den 70.3-Weltmeisterschaften in Henderson bestritt sie zwei Rennen über die Olympische Distanz und fühlt sich fit für den Ironman 70.3 Pocono. Mit Desiree Ficker und Karen Smyers sind auch zwei Amerikanerinnen am Start, die heiß sind auf einen Erfolg.
Weiterführende Informationen:
Website des Ironman 70.3 Pocono

Anzeige

Ist es gut für den Triathlonsport, dass Lance Armstrong in der Ironman-Szene mitmischen will?
Titel Antworten
Ja, vom Medienhype um Armstrong profitiert der ganze Triathlonsport.
35%
Nein, Lance Armstrong verkörpert die alte Radsport-Ära. Die bestehenden Dopingvorwürfe aus dieser Zeit bringen auch den Triathlonsport in Verruf.
65%