Wie alles begann: Ein Rückblick auf die Produktion von - I against Me
Dennis Wachter für tri2b.com am 19.09.2010 - 23:57 Uhr

© projekt-digital.com
Von einer überschaubaren Szene in die große weite Welt. So in etwa fühlt sich das Team rund um die Triathlon-Dokumentation "I against Me." Warum? „Wenn wir vor drei Jahren gewusst hätten, wie sich alles entwickeln wird, hätten wir es selber nicht geglaubt,“ so Adam Kulewitz, Regisseur der Doku.
Vor drei Jahren habe alles angefangen. Beim Grillen traf sich ein beschauliches Medienteam und philosophierte, was man mit dem Sport Triathlon alles anfangen könne. Dabei der Geschäftsführer vom Online-Handel [projekt-triathlon], der damals jüngst sein eigenes Langdistanz-Team gegründet hatte. Schnell wurde die Idee laut, man könne das Team in Form einer Dokumentation „vermarkten“ und zeitgleich dem Sport etwas Gutes tun, indem man Einblicke in die Szene gewährt, die vorher nur in Ansätzen da waren. Ab dann begann alles.
Nach einem Jahr war die Resonanz der Aktiven so groß, dass schnell erkannt wurde: Man müsste alles viel größer aufziehen, die Elite vor die Kamera bekommen und absolut alles zeigen, was einen Triathleten ausmacht. Dies gepaart mit Basics im Trainings- und Materialbereich sollte den Anspruch haben, eine pure Essenz der Langdistanzszene zu erschaffen. Im Vordergrund, und das wurde allen beteiligten schnell klar: Das „WARUM“ und nicht nur das „WIE“. Der rote Faden: Wiedereinstieg in das Training, Vorbereitung, erste Wettkämpfe, Qualifier und der Mythos Hawaii.
„Eine spannende Weltreise begann, die zwei Jahre andauerte. Dabei haben wir viele Pros und Amateure kennen gelernt und ein nettes Verhältnis aufgebaut, eine Basis, um auch Echtheit zu erfahren.“ – Dennis Wachter, Produzent der Doku.
Wir sind gespannt auf die Dokumentation, die zunächst auf DVD erhältlich sein wird.
Für weitere Informationen: I against Me
Vor drei Jahren habe alles angefangen. Beim Grillen traf sich ein beschauliches Medienteam und philosophierte, was man mit dem Sport Triathlon alles anfangen könne. Dabei der Geschäftsführer vom Online-Handel [projekt-triathlon], der damals jüngst sein eigenes Langdistanz-Team gegründet hatte. Schnell wurde die Idee laut, man könne das Team in Form einer Dokumentation „vermarkten“ und zeitgleich dem Sport etwas Gutes tun, indem man Einblicke in die Szene gewährt, die vorher nur in Ansätzen da waren. Ab dann begann alles.
Nach einem Jahr war die Resonanz der Aktiven so groß, dass schnell erkannt wurde: Man müsste alles viel größer aufziehen, die Elite vor die Kamera bekommen und absolut alles zeigen, was einen Triathleten ausmacht. Dies gepaart mit Basics im Trainings- und Materialbereich sollte den Anspruch haben, eine pure Essenz der Langdistanzszene zu erschaffen. Im Vordergrund, und das wurde allen beteiligten schnell klar: Das „WARUM“ und nicht nur das „WIE“. Der rote Faden: Wiedereinstieg in das Training, Vorbereitung, erste Wettkämpfe, Qualifier und der Mythos Hawaii.
„Eine spannende Weltreise begann, die zwei Jahre andauerte. Dabei haben wir viele Pros und Amateure kennen gelernt und ein nettes Verhältnis aufgebaut, eine Basis, um auch Echtheit zu erfahren.“ – Dennis Wachter, Produzent der Doku.
Wir sind gespannt auf die Dokumentation, die zunächst auf DVD erhältlich sein wird.
Für weitere Informationen: I against Me
Weiterführende Informationen:
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