IRONMAN France 2004: Siege für Riesen und Delemer
tri2b.com - Redaktion am 27.06.2004 - 00:13 Uhr
Der Schweizer Stefan Riesen und die Französin Sophie Delemer haben die dritte Austragung des IRONMAN France in den französischen Vogesen gewonnen.
Nach zwei zweiten Plätzen bei den vorangetragenen Austragungen hat Riesen in diesem Jahr den IRONMAN France gewonnen. Der amtierende POWERMAN Zofingen Sieger setzte sich nach 8:43:15 Std. mit gut drei Minuten Vorsprung vor dem deutschen Überraschungszweiten Frank Vytrisal (8:46:26 Std.) durch. Der Triathlet der SF Tria Rossdorf verwies dabei die höher eingeschätzten Franzosen Herve Faure (3. /8:53:08 Std.) und Cyrille Neveu (4. /8:54:44 Std.), ehemaliger ITU-Langdistanzweltmeister, auf die Plätze.
Bei den Damen sorgte Delemer in 10:04:30 Std. für einem Heimsieg in Géradmer. Zweite wurde Marylin MacDonald (CAN, 10:07:32 Std.) vor der Zsuzsanna Harsanyi (10:13:05 Std.) aus Ungarn. Die Deutschen Katja Wohlschläger und Almuth Gruber belegten die Ränge vier und fünf.
Teilnehmer stürzt zu Tode
Überschattet wurde der Wettkampf durch einen tödlichen Unfall auf der Radstrecke. Nach Informationen von ironmanlive.com stürzte ein 47jähriger Belgier in der ersten Radrunde ohne Fremdeinwirkung schwer und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Nach zwei zweiten Plätzen bei den vorangetragenen Austragungen hat Riesen in diesem Jahr den IRONMAN France gewonnen. Der amtierende POWERMAN Zofingen Sieger setzte sich nach 8:43:15 Std. mit gut drei Minuten Vorsprung vor dem deutschen Überraschungszweiten Frank Vytrisal (8:46:26 Std.) durch. Der Triathlet der SF Tria Rossdorf verwies dabei die höher eingeschätzten Franzosen Herve Faure (3. /8:53:08 Std.) und Cyrille Neveu (4. /8:54:44 Std.), ehemaliger ITU-Langdistanzweltmeister, auf die Plätze.
Bei den Damen sorgte Delemer in 10:04:30 Std. für einem Heimsieg in Géradmer. Zweite wurde Marylin MacDonald (CAN, 10:07:32 Std.) vor der Zsuzsanna Harsanyi (10:13:05 Std.) aus Ungarn. Die Deutschen Katja Wohlschläger und Almuth Gruber belegten die Ränge vier und fünf.
Teilnehmer stürzt zu Tode
Überschattet wurde der Wettkampf durch einen tödlichen Unfall auf der Radstrecke. Nach Informationen von ironmanlive.com stürzte ein 47jähriger Belgier in der ersten Radrunde ohne Fremdeinwirkung schwer und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
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