Kona-ABC: I bis P
tri2b.com - Redaktion am 08.09.2009 - 16:00 Uhr
Iron-War:
Es war das Jahr 1989. Das Duell zwischen Mark Allen und Dave Scott gilt immer noch als Inbegriff des acht Stunden langen Kampfes um die Ironman-Krone. Erst kurz vor den ersten Häusern Konas gelang es damals Mark Allen, sich von dem bis dahin sechsmaligen Sieger Dave Scott abzusetzen und erstmals Hawaii zu gewinnen. Es sollten noch fünf weitere Sieg für Allen folgen.
Joule:
Maßeinheit in der der Energieverbrauch gemessen wird. Auf den 226 km in der Hitze Konas verbrauchen die werdenden Eisenmänner und –frauen circa 35.000-40.000 Kilojoule, was ungefähr dem fünffachen des durchschnittlichen Energieumsatzes eines 75 kg schweren Mannes entspricht. In der Praxis ist die Angabe in Kilokalorien gebräuchlicher, z.B. entsprechen 38.500 kJ genau 8.956 kcal. (Formel zur Umrechnung von kcal nach kJ: kJ gleich kcal mal 4,1868). Zum Vergleich: Bei einer schweren Bergetappe der Tour de France werden 7.000 bis 8.000 kcal verbrannt.
Kokua Crew:
Kokua ist hawaiianisch und bedeutet Hilfe. Insgesamt 5.000 Helfer sind beim Ironman im Einsatz. Angefangen von den Surfbrettfahrern auf der Schwimmstrecke bis zu den Finishline- Catchern im Ziel. Neben den vielen Lokals reisen sogar Amerikaner vom Festland eigens zum Helfen nach Kona. Außerdem melden sich auch Begleitpersonen von Teilnehmern für das Kokua-Team.
Lava Java:
Das Cafe schräg gegenüber den Royal Kona Resort ist der Treff der Triathleten in den Tagen rund um den Ironman. Pros, Agegrouper und Fans sind dort bunt gemischt vereint und trinken mit Vorliebe Kona Coffee in den verschiedensten Varianten. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch am späten Nachmittag zum Sunset.
Mumuku:
Hellriegel liebt ihn. Den böigen, teils unberechenbaren Wind, der in den Lavafeldern gerne weht. Tückisch daran ist, dass die Intensität und Richtung des Windes nahezu minütlich wechseln kann. Nach den eher milden Mumuku-Jahren 2005 und 2006 könnte es diesmal wieder etwas luftiger zugehen.
Nationenparade:
Triathleten aus Köln und Düsseldorf fühlen sich beim Umzug der Nationen durch Kailua-Kona fast ein wenig an die fünfte Jahreszeit daheim erinnert. Bonbons und diverse Werbegeschenke der Ironman-Sponsoren fliegen durch die Luft und auch die geschmückten Festwagen samt Fahrer, vom Cabriolet bis zum Truck, sind teils wie im Karneval geschmückt
Ohana:
Ist hawaiianisch und bedeutet Familie bzw. sich familiär verbunden fühlen. In Kona wird gerne von der großen Ironman-Family gesprochen und der Geist von Ohana beschworen.
Palani Road:
Der Kult-Up- und Downhill in Kona. Viermal führt der Rennkurs die Teilnehmer über die Palani Road. Jeweils beim Radfahren und Laufen geht es einmal die Palani rauf und runter. Beim Marathon stellt sich der fiese Anstieg den Athleten nach 14 Kilometern in den Weg, bevor sie sich in die Lavafelder Richtung Energy Lab bewegen. Bei der Rückkehr wird der Downhill dann schon zum vorgezogenen Triumphlauf. Nur noch ein guter Kilometer fehlt zum Finish.
Es war das Jahr 1989. Das Duell zwischen Mark Allen und Dave Scott gilt immer noch als Inbegriff des acht Stunden langen Kampfes um die Ironman-Krone. Erst kurz vor den ersten Häusern Konas gelang es damals Mark Allen, sich von dem bis dahin sechsmaligen Sieger Dave Scott abzusetzen und erstmals Hawaii zu gewinnen. Es sollten noch fünf weitere Sieg für Allen folgen.
Joule:
Maßeinheit in der der Energieverbrauch gemessen wird. Auf den 226 km in der Hitze Konas verbrauchen die werdenden Eisenmänner und –frauen circa 35.000-40.000 Kilojoule, was ungefähr dem fünffachen des durchschnittlichen Energieumsatzes eines 75 kg schweren Mannes entspricht. In der Praxis ist die Angabe in Kilokalorien gebräuchlicher, z.B. entsprechen 38.500 kJ genau 8.956 kcal. (Formel zur Umrechnung von kcal nach kJ: kJ gleich kcal mal 4,1868). Zum Vergleich: Bei einer schweren Bergetappe der Tour de France werden 7.000 bis 8.000 kcal verbrannt.
Kokua Crew:
Kokua ist hawaiianisch und bedeutet Hilfe. Insgesamt 5.000 Helfer sind beim Ironman im Einsatz. Angefangen von den Surfbrettfahrern auf der Schwimmstrecke bis zu den Finishline- Catchern im Ziel. Neben den vielen Lokals reisen sogar Amerikaner vom Festland eigens zum Helfen nach Kona. Außerdem melden sich auch Begleitpersonen von Teilnehmern für das Kokua-Team.
Lava Java:
Das Cafe schräg gegenüber den Royal Kona Resort ist der Treff der Triathleten in den Tagen rund um den Ironman. Pros, Agegrouper und Fans sind dort bunt gemischt vereint und trinken mit Vorliebe Kona Coffee in den verschiedensten Varianten. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch am späten Nachmittag zum Sunset.
Mumuku:
Hellriegel liebt ihn. Den böigen, teils unberechenbaren Wind, der in den Lavafeldern gerne weht. Tückisch daran ist, dass die Intensität und Richtung des Windes nahezu minütlich wechseln kann. Nach den eher milden Mumuku-Jahren 2005 und 2006 könnte es diesmal wieder etwas luftiger zugehen.
Nationenparade:
Triathleten aus Köln und Düsseldorf fühlen sich beim Umzug der Nationen durch Kailua-Kona fast ein wenig an die fünfte Jahreszeit daheim erinnert. Bonbons und diverse Werbegeschenke der Ironman-Sponsoren fliegen durch die Luft und auch die geschmückten Festwagen samt Fahrer, vom Cabriolet bis zum Truck, sind teils wie im Karneval geschmückt
Ohana:
Ist hawaiianisch und bedeutet Familie bzw. sich familiär verbunden fühlen. In Kona wird gerne von der großen Ironman-Family gesprochen und der Geist von Ohana beschworen.
Palani Road:
Der Kult-Up- und Downhill in Kona. Viermal führt der Rennkurs die Teilnehmer über die Palani Road. Jeweils beim Radfahren und Laufen geht es einmal die Palani rauf und runter. Beim Marathon stellt sich der fiese Anstieg den Athleten nach 14 Kilometern in den Weg, bevor sie sich in die Lavafelder Richtung Energy Lab bewegen. Bei der Rückkehr wird der Downhill dann schon zum vorgezogenen Triumphlauf. Nur noch ein guter Kilometer fehlt zum Finish.
Fotoserie: Kona-ABC: I bis P
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