Kansas: Matthews souverän, Wellington tut sich schwer
René Penno für tri2b.com am 13.06.2011 - 06:31 Uhr

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Chrissie Wellington hatte bei ihrem Sieg in Kansas am Sonntag mehr Mühe als erwartet: Beim Ironman 70.3 Kansas siegte sie zwar, das Rennen dominiert hatte aber eine andere. Erst nach zehn Laufkilometern musste sich Leanda Cave geschlagen geben. Bei den Männern siegte Paul Matthews souverän.
Ein Radsturz Mitte Mai hinterließ bei Chrissie Wellington in Lawrence noch seine Spuren. Dabei zog sie sich einen Rippenbruch zu, dessen Nachwirkungen die Vorjahressiegerin noch spürte. Wohl deshalb ließ die Britin es vergleichsweise verhalten angehen und Leanda Cave an der Spitze gewähren. Drei Minuten nahm Cave mit von der Radstrecke, das aber erwies auch gegen eine angeschlagene Wellington als zu wenig: Nach der ersten von zwei Laufrunden war die Ausnahmeathletin an der Waliserin dran und nahm ihr bis ins Ziel noch vier Minuten ab. Whitney Garcia hatte als Dritte über 18 Minuten Rückstand.
Zu einer am Ende deutlichen Angelegenheit geriet auch das Rennen der Männer. Lange Zeit kämpften die beiden Australier Paul Matthews und Luke Bell Seite an Seite. Mit der Eintracht war es aber nach dem zweiten Wechsel vorbei. Matthews drehte an der Temposchraube, Bell spürte noch den Sieg von Hawaii und den Reisestress in den Knochen – die Vorentscheidung war gefallen. Paul Matthews lief unbekümmert seinem dritten Sieg bei einem 70.3-Rennen entgegen, David Kahn noch an Luke Bell vorbei auf Platz zwei.
Ein Radsturz Mitte Mai hinterließ bei Chrissie Wellington in Lawrence noch seine Spuren. Dabei zog sie sich einen Rippenbruch zu, dessen Nachwirkungen die Vorjahressiegerin noch spürte. Wohl deshalb ließ die Britin es vergleichsweise verhalten angehen und Leanda Cave an der Spitze gewähren. Drei Minuten nahm Cave mit von der Radstrecke, das aber erwies auch gegen eine angeschlagene Wellington als zu wenig: Nach der ersten von zwei Laufrunden war die Ausnahmeathletin an der Waliserin dran und nahm ihr bis ins Ziel noch vier Minuten ab. Whitney Garcia hatte als Dritte über 18 Minuten Rückstand.
Zu einer am Ende deutlichen Angelegenheit geriet auch das Rennen der Männer. Lange Zeit kämpften die beiden Australier Paul Matthews und Luke Bell Seite an Seite. Mit der Eintracht war es aber nach dem zweiten Wechsel vorbei. Matthews drehte an der Temposchraube, Bell spürte noch den Sieg von Hawaii und den Reisestress in den Knochen – die Vorentscheidung war gefallen. Paul Matthews lief unbekümmert seinem dritten Sieg bei einem 70.3-Rennen entgegen, David Kahn noch an Luke Bell vorbei auf Platz zwei.
Weiterführende Informationen:
| Ergebnis: Ironman 70.3 Kansas 2011 - Lawrence, USA - Männer und Frauen | |
| Website des Ironman 70.3 Kansas |
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