Lauftechnik im Gefühl: Teil 1 Streckung
Wolfgang Bunz für tri2b.com am 01.12.2008 - 23:25 Uhr
Lauftechnik theoretisch vermitteln? Keine leichte Aufgabe, denn eine gute Lauftechnik ist nicht nur eine Sache von Know-How. Laufen können heißt wissen, wie sich eine gute Technik anfühlt. Nutze diesen etwas anderen Leitfaden einmal, um das herauszufinden: Wie fühlt es sich an, richtig zu laufen (und damit auch gesund und schnell)? Hier sind drei Themen zum üben:
Teil I: Streckung
... zum Teil II: Körperachsen
... zum Teil III: Ökonomie
Das ist Aufrichtung:
Obere Wirbelsäule: Blick parallel zum Boden, Schultern tief, Hinterkopf gestreckt. Aufrichtung passiert zwischen Kopf und Brustwirbelsäule, nicht durch ein Hohlkreuz.
Falls das schwer fällt: Arbeite an der Beweglichkeit deiner Brustwirbelsäule und hebe den Hinterkopf.
Becken: Nicht „absitzen“, sondern Becken in neutraler Position halten. Im Stand und während der Abdruckphase habt ihr im Optimalfall keinen Winkel zwischen Oberkörper und Beinen.
Falls das schwer fällt: Hüftbeuger dehnen, Glutei=“Pomuskeln“ kräftigen.
Beine: Bei manchen ist die Extension (Beinstreckung im Kniegelenk) eingeschränkt oder nur unter starker Muskelarbeit möglich.
Falls das schwer fällt: Muskuläre Dysbalancen vom Therapeuten checken lassen und daran arbeiten. Da unser Körper stark vernetzt ist, können sich eine Reihe von Schwachstellen auf dieses Thema auswirken.
Füße: Die Streckung des Fußes über die langen Fußmuskeln an der Wade vergessen wir häufig. Eine verlängerte Flugphase wird hier verschenkt.
Falls das schwer fällt: Fußmuskeln inkl. Wadenmuskulatur trainieren und mobilisieren.
Rechte: Sport Ruscher Über Bunz-Sportcoaching: Bunz Sportcoaching ist eine Münchner Agentur für Personal Training und Coaching. Seit Anfang 2007 bietet das Trainerteam zwischen München und Tegernsee systemische Trainingssteuerung für hoch belastete Menschen. Kernbereiche sind (Outdoor-)Sport und Physiotherapie, ergänzt durch Ernährungswissenschaft und Medizin. Der Fokus liegt auf Effizienz in Bezug auf Zeit, Kraft und Equipment. Das Programm ist folglich stark individualisiert und auf das Wesentliche reduziert – ein Basisprogramm für einen beschwerdefreien Alltag und hohe Leistungsfähigkeit |
Teil I: Streckung
... zum Teil II: Körperachsen
... zum Teil III: Ökonomie
Das ist Aufrichtung:
Obere Wirbelsäule: Blick parallel zum Boden, Schultern tief, Hinterkopf gestreckt. Aufrichtung passiert zwischen Kopf und Brustwirbelsäule, nicht durch ein Hohlkreuz.
Falls das schwer fällt: Arbeite an der Beweglichkeit deiner Brustwirbelsäule und hebe den Hinterkopf.
Becken: Nicht „absitzen“, sondern Becken in neutraler Position halten. Im Stand und während der Abdruckphase habt ihr im Optimalfall keinen Winkel zwischen Oberkörper und Beinen.
Falls das schwer fällt: Hüftbeuger dehnen, Glutei=“Pomuskeln“ kräftigen.
Beine: Bei manchen ist die Extension (Beinstreckung im Kniegelenk) eingeschränkt oder nur unter starker Muskelarbeit möglich.
Falls das schwer fällt: Muskuläre Dysbalancen vom Therapeuten checken lassen und daran arbeiten. Da unser Körper stark vernetzt ist, können sich eine Reihe von Schwachstellen auf dieses Thema auswirken.
Füße: Die Streckung des Fußes über die langen Fußmuskeln an der Wade vergessen wir häufig. Eine verlängerte Flugphase wird hier verschenkt.
Falls das schwer fällt: Fußmuskeln inkl. Wadenmuskulatur trainieren und mobilisieren.
Fotoserie: Lauftechnik im Gefühl: Teil 1 Streckung
Weiterführende Informationen:
| Website von Bunz Sportcoaching |
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