O-Töne aus dem Profilager: Total erschöpft aber überglücklich
Dennis Wachter für tri2b.com am 26.02.2009 - 07:43 Uhr

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Was waren Ihre Zielvorstellungen/Erwartungen für den ersten Ironman?
Kjell Schiöberg: "Ankommen, aber vor allem gut Laufen."
Hubert Hammerl: "Ich wollte einfach nur durchkommen. Zu keinem Zeitpunkt vor dem Rennen bzw. während des Rennens habe ich an eine bestimmte Endzeit gedacht."
Frank Vytrisal: "Ich wollte auf alle Fälle finishen. Geträumt habe ich aber von unter 9 Stunden."
Wie verlief der erste Ironman für Sie? Gab es markante "Fehler", die Sie so nicht wieder machen würden?
Hubert Hammerl: "Für mich war sowohl die erste Langdistanz als auch der erste Ironman für mein damaliges Leistungsniveau perfekt. Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können."
Kjell Schiöberg: "Da war einiges, was bei meinem ersten Ironman schief lief: nicht genügend getrunken und gegessen, zu hart mit dem Rad angefangen und vorher im Training die Orientierung im offenen Gewässer nicht geübt. Aber aus Fehlern lernt man schnell."
Frank Vytrisal: "Es lief im Prinzip optimal. Ich war nach 8:57 im Ziel, wobei ich dreimal auf der Radstrecke angehalten habe und hinter einem Baum ein dringendes Bedürfnis erledigt habe."
Löste der erste Finish etwas in Ihnen aus?
Frank Vytrisal: "Ja, ich habe geweint vor Glück, Erschöpfung und Freude. Dieses Gefühl ist einfach sensationell."
Hubert Hammerl: "It hasn´t chanched my life - Das was dir die Amis bei der Pasta Party und den Award Ceremonys jedes Mal versuchen reinzuhämmern, hat bei mir nicht stattgefunden – zum Glück. Ich habe mich einfach nur gefreut, ich war vorerst zufrieden und habe mir dann neue Ziele gesteckt."
Kjell Schiöberg: "Ja ich wollte mehr, aber erst nach einer knappen Woche Urlaub."
Wie fühlten Sie sich unmittelbar nach dem Rennen?
Kjell Schiöberg: "Happy, erschöpft und einfach nur froh im Ziel zu sein."
Hubert Hammerl: "Einfach nur glücklich."
Frank Vytrisal: "Total erschöpft aber überglücklich."
Kjell Schiöberg: "Ankommen, aber vor allem gut Laufen."
Hubert Hammerl: "Ich wollte einfach nur durchkommen. Zu keinem Zeitpunkt vor dem Rennen bzw. während des Rennens habe ich an eine bestimmte Endzeit gedacht."
Frank Vytrisal: "Ich wollte auf alle Fälle finishen. Geträumt habe ich aber von unter 9 Stunden."
Wie verlief der erste Ironman für Sie? Gab es markante "Fehler", die Sie so nicht wieder machen würden?
Hubert Hammerl: "Für mich war sowohl die erste Langdistanz als auch der erste Ironman für mein damaliges Leistungsniveau perfekt. Ich hätte es mir nicht besser vorstellen können."
Kjell Schiöberg: "Da war einiges, was bei meinem ersten Ironman schief lief: nicht genügend getrunken und gegessen, zu hart mit dem Rad angefangen und vorher im Training die Orientierung im offenen Gewässer nicht geübt. Aber aus Fehlern lernt man schnell."
Frank Vytrisal: "Es lief im Prinzip optimal. Ich war nach 8:57 im Ziel, wobei ich dreimal auf der Radstrecke angehalten habe und hinter einem Baum ein dringendes Bedürfnis erledigt habe."
Löste der erste Finish etwas in Ihnen aus?
Frank Vytrisal: "Ja, ich habe geweint vor Glück, Erschöpfung und Freude. Dieses Gefühl ist einfach sensationell."
Hubert Hammerl: "It hasn´t chanched my life - Das was dir die Amis bei der Pasta Party und den Award Ceremonys jedes Mal versuchen reinzuhämmern, hat bei mir nicht stattgefunden – zum Glück. Ich habe mich einfach nur gefreut, ich war vorerst zufrieden und habe mir dann neue Ziele gesteckt."
Kjell Schiöberg: "Ja ich wollte mehr, aber erst nach einer knappen Woche Urlaub."
Wie fühlten Sie sich unmittelbar nach dem Rennen?
Kjell Schiöberg: "Happy, erschöpft und einfach nur froh im Ziel zu sein."
Hubert Hammerl: "Einfach nur glücklich."
Frank Vytrisal: "Total erschöpft aber überglücklich."
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