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Challenge Roth: Ausgeweitete Dopingtests alle negativ

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Beim DATEV Challenge Roth 2025 wurden in Zusammenarbeit mit der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) die Dopingkontrollen deutlich ausgeweitet. Insgesamt wurden 65 Dopingkontrollen bei Profis und Agegroupern durchgeführt. Heute gaben TEAMChallenge und die NADA in einer Pressemeldung die Ergebnisse bekannt gegeben: Alle 65 Dopingtests waren negativ.
Dopingkontrolle
65 Dopingkontrollen wurden beim DATEV Challenge Roth 2025 durchgeführt – Bildrechte: tri2b.com

“Wir danken dem DATEV Challenge Roth für die gute und unterstützende Zusammenarbeit für ehrliche Leistungen“, so der Vorstandsvorsitzende der NADA, Dr. Lars Mortsiefer. „Der Einsatz neuester Kontrollmethoden und die konzentrierte Kontrollaktion konnte erfolgreich für den sauberen Sport umgesetzt werden. Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes haben wir gemeinsam auch Prävention und Aufklärung vor Ort zum Schutz der sauberen Athletinnen und Athleten vor Doping betreiben können.“

Kontrollen komplett in der Verantwortung der NADA

Alle Tests wurden eigenständig und ausschließlich von der NADA durchgeführt. Der Veranstalter selbst hat keinerlei Einfluss auf die Auswahl der Athletinnen und Athleten oder die Durchführung der Kontrollen. Das Team des DATEV Challenge Roth stellt die Infrastruktur und rund ein Dutzend Volunteers für die Logistik zur Verfügung, um einen reibungslosen Testablauf zu gewährleisten.

„Wir haben die NADA im Vorfeld gebeten, die Möglichkeiten für erweiterte Tests auszuloten. Schon bei unserem Besuch dort haben wir sofort gespürt, wie offen und konstruktiv unsere Anregung aufgenommen wurde“, erklärt Renndirektor Felix Walchshöfer. „Dass es am Ende 65 Tests wurden, ist ein starkes Signal für den sauberen Sport. Dafür sind wir der NADA sehr dankbar. Wir freuen uns sehr, dass alle Tests negativ waren. Wir werden auch in Zukunft eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“

Neues effizientes Verfahren: Dried Blood Spot-Test

Möglich wurde die hohe Zahl an Tests auch durch eine neue Technik, die 2025 erstmals in Roth zum Einsatz kam: der sogenannte Dried Blood Spot-Test. Diese Methode ergänzt klassische Blut- und Urinproben und ist schneller, logistisch einfacher umzusetzen und deutlich effizienter.

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