
Als Funk im vergangenen Jahr beim DATEV Challenge Roth seine erste Langdistanz absolvierte, kommentierte er seinen Auftritt augenzwinkernd damit, nun „endlich ein richtiger Triathlet“ zu sein. Mit Platz fünf bei seinem Debüt setzte der Athlet des Erdinger Active Teams direkt ein starkes Ausrufezeichen und machte deutlich, dass sein Potenzial auf der Langdistanz noch längst nicht ausgeschöpft ist.
„Da geht noch viel mehr“
„Roth war letztes Jahr meine erste Langdistanz und direkt Platz fünf, aber ich wusste, da geht noch viel mehr. Dieses Jahr komme ich mit mehr Erfahrung zurück und dem klaren Ziel, um den Sieg zu kämpfen.“ Für Funk fühlt sich der Start in Roth dabei fast wie ein Heimrennen an. Der 28-Jährige lebte lange Zeit in Nürnberg, hat in der Region trainiert und pflegt bis heute enge Verbindungen in die Metropolregion. Entsprechend groß dürfte wieder die Unterstützung entlang der Strecke sein.
Hochkarätige Startzusagen: Roth-Rookie Hogenhaug schielt auf die Weltbestzeit
Dieser Tage haben die Rother Organisatoren bereits die Starts von weiteren bekannten Pros bekannt gegeben. Bei den Frauen wird die Vorjahresdritte Alanis Siffert aus der Schweiz erneut an der Startlinie stehen. Ebenfalls zugesagt hat die Britin Fenella Langridge.
Beim Blick auf das bereits bekannt gegebene Männerfeld wird klar, dass Frederic Funks Ansage – „mit um den Sieg zu kämpfen“ – kein leichtes Unterfangen wird. So gibt der Däne Kristian Hogenhaug sein Roth-Debüt und will dabei gleich einen Angriff auf die Langdistanz-Weltbestzeit seines Landsmanns Magnus Ditlev (7:23:24 Stunden) starten. Ebenfalls nach Roth kommen US-Altmeister Ben Hoffman, sowie die beiden Franzosen Denis Chevrot und Arthur Horseau.








