
Jonas Schomburg (7. Platz): Der 32-jährige Hannoveraner ging auf dem flachen Radkurs nicht in die Attacke und hielt sich in der Spitzengruppe eher zurück. Nach dem Wechsel zum Laufen erfolgte zunächst der „Move“ an die Spitze, bevor es richtig hart wurde. Sein Resümee hielt Schomburg gewohnt kurz und knapp. „Kona Slot! IRONMAN Texas war einer von der harten Sorte! Platz 7 am Ende eines langen Tages“
Jana Uderstadt (8. Platz): Die Darmstädterin blieb beim Schwimmen hinter ihren Erwartungen zurück, ließ sich davon aber nicht entmutigen. In Schlagdistanz zu den Kona-Slots ging es für Understadt in den Marathon, wo sie von Rang zehn auf Rang acht nach vorne lief. „ … mein Ticket nach Kona. Was für ein Tag… brutal hart von der ersten Minute an. Das Schwimmen lief nicht wie ich es wollte — etwas, das ich herausfinden muss — und das Laufen verwandelte sich in eine echte Schlacht. Aber darum geht es: dabeibleiben, tief gehen und niemals aufzugeben.“
Johanna Ahrens (13. Platz): Die Münchnerin wechselte auf Rang acht aussichtsreich in den Marathon. Dort kam allerdings der Mann mit dem Hammer. Magenprobleme führten in der zweiten Marathonhälfte dazu, dass sie das Tempo deutlich drosseln musste. Ahrens fiel noch auf Rang 13 zurück „Es war ein guter Tag, bis es nicht mehr so war. … P13 am Ende mit einer Zeit von 9:15 Stunden. Kein Kona-Slot, keine Preisverleihung, aber insgesamt einige tolle Erinnerungen an den ersten Rennen der Saison“.
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Jan Stratmann (16. Platz): Der Hennefer war vom Startschuss hellwach und war beim Schwimmen schon bestens platziert in der Spitzengruppe vertreten. Anschließen biss sich Stratmann in der Spitzengruppe fest und wechselte nach einem 3:57:21 Bikesplit als Dritter in den Marathon. Dort lief dann allerdings nicht mehr viel zusammen. “Es war ein spaßiges Rennen an der Spitze mit den Besten der Welt. So lange bis es kein Spaß mehr war. Im Laufen fand ich nie meinen Rhythmus. Ich versuchte zu fighten, aber es wurde schnell ein Überlebenskampf.“
Jonas Hoffmann (19. Platz): Der Siegerländer war nach dem Schwimmen mit im Renngeschehen und fuhr anfangs auf dem Rad in der ersten Verfolgergruppe. Anschließend erhielt er eine Penalty – die erste in seiner Karriere, wie er versicherte – und verlor den Anschluss. „Beim Laufen versuchte ich noch Positionen gutzumachen, bekam aber in der Marathonmitte einige Probleme … Jetzt heißt es volle Konzentration auf Frankfurt.
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Paul Schuster (20. Platz): Der Darmstädter war nach dem Schwimmen ebenfalls in der ersten Verfolgergruppe unterwegs, konnte aber nie den Anschluss nach vorne herstellen. „Ich habe mich gezeigt und lieferte ein solides Rennen ab, war aber nie wirklich da wo die Post abgeht. Der Abstand nach vorne ist ehrlich gesagt enttäuschend. Das Niveau an der Spitze ist einfach nur verrückt.“
Patrick Lange (DNF): Schon nach dem vierminütigen Rückstand beim Schwimmen war klar, dass der dreimalige IRONMAN-Weltmeister nicht seine Normalform abrufen kann. Auf dem Rad setzten sich die Probleme fort, so dass das DNF die logische Konsequenz war. „Die Vorbereitung verlief genau nach Plan und ich fühlte mich bereit für einen starken Saisonstart bei einem Rennen, das viele schöne Erinnerungen weckt.
Deshalb ist es noch schwieriger zu akzeptieren, wenn dein Körper am Renntag plötzlich nicht mehr mitmacht“






