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Doping-Suspendierung gegen Imogen Simmonds aufgehoben

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Die Schweizer Profi-Triathletin Imogen Simmonds ist wieder startberechtigt, nachdem die gegen sie ausgesprochene Doping-Suspendierung aufgehoben wurde. Die International Testing Agency (ITA) hat gestern in einer Pressemeldung bekannt gegeben, dass ihr keinerlei schuldhaftes Verhalten bei der Verletzung des Anti-Doping-Reglements nachgewiesen werden konnte.
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Imogen Simmonds darf wieder starten – Bildrechte: T100 Triathlon World Tour

Bei Imogen Simmonds wurde bei einer Trainingskontrolle am 08.12.2025 im direkten Vorfeld der IRONMAN 70.3 WM im neuseeländischen Taupo der anabole Wirkstoff Ligandrol (LGD-4033) nachgewiesen, der generell auf der Doping-Verbotsliste steht.

Die Schweizerin konnte in dem Verfahren glaubhaft machen, dass die in ihrem Körper nachgewiesene Ligandrol-Kontamination durch sexuellen Kontakt mit ihrem Lebensgefährten zustande kam, der die Substanz über Nahrungsergänzungsmitteln ohne ihr Wissen eingenommen hatte.

Verlust der Identität und Würde

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„Es ist eine unbeschreibliche Erleichterung die Entscheidung der ITA bekanntzugeben, dass mich keine Schuld oder fahrlässiges Verhalten tritt, die zur Verletzung des Anti-Doping-Reglements führte,“ schrieb Imogen Simmonds in einem Instagram-Post. Als sie am 05.02.2025 über die positive Dopingprobe informiert wurde, „brach die Welt, in der ich meine gesamte Profikarriere verbracht hatte, zusammen. Der Verlust meiner Identität und Würde haben mir großen Schmerz und Unruhe bereitet.“

70.3-WM-Ergebnis von Taupo bleibt bestehen

Da die positive Dopingprobe in einer Trainingskontrolle genommen wurde, werden auch keine Wettkampfergebnisse von Simmonds gestrichen, die das Ironman 70.3 WM-Rennen am 13.12.2025 auf Rang vier beendet hatte. Nach der öffentlichen Bekanntgabe der Anti-Doping-Regelverletzung Ende Februar 2025 wurde die heute 32-Jährige suspendiert und absolvierte in der Saison 2025 keine Wettbewerbe.

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