
Bei dem Rennen am 6. Juli kam es zwischen Lena Meißner und Caroline Pohle zum Sprintfinish, dass Meißner um wenige Zentimeter für sich entschied. Pohle legte anschließend Protest ein, da Meißner ihre Lauflinie geschnitten habe und es so zu einer Behinderung kam. Dem Protest wurde vom eingesetzten Schiedsgericht stattgegeben und Meißner wurde auf Rang zwei hinter Pohle zurückgestuft, was anschließend zu heftigen Diskussionen in den sozialen Netzwerken führte.
Nach einem Bericht von triathlonmagazin.ca legte Meißner gegen diese Zurückstufung wiederum Protest ein, mit dem sich das technische Komitee des schwedischen Triathlon-Verbandes befasste. Nach eingehender Prüfung kam man dort bereits am 27. August zu folgendem Ergebnis: Die am Wettkampftag eingesetzte Jury hatte Formfehler begangen, so sehen u.a. die offiziellen IRONMAN Competition Rules eine Sanktion in dieser Form nicht vor. Deshalb wurde das ursprüngliche Ergebnis wieder in Kraft gesetzt.
Erleichtert zeigte sich Lena Meißner auf Instagram: „(Wieder) 70.3 Europameisterin. „Ich habe mich mit dem besten Team umgeben, und wir haben nie aufgehört zu glauben. Vielen Dank an alle für die endlose Unterstützung, die ich in den letzten Monaten erhalten habe!!!“
Von Caroline Pohle gibt es aktuell noch keine Reaktion.












