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Finn Große-Freese gewinnt Ironman Copenhagen

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Deutscher Sieg beim Ironman Copenhagen. Der gebürtige Rostocker Finn Große-Freese hat sich in der dänischen Hauptstadt in superschnellen 7:27:34 Stunden den zweiten Ironman-Sieg der Karriere gesichert. Grosse-Freese, der im Juni bereits beim Ironman Klagenfurt erfolgreich war, siegte vor dem Dänen Mathias Lyngso Petersen (7:28:10) und Jesper Svensson (7:30:10) aus Schweden.
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Finn Große-Freese gewinnt in Kopenhagen seinen zweiten Ironman der Karriere – COPYRIGHT: Petko Beier | petkobeier.de

Die Entscheidung fiel im Marathon, als Finn Große-Freese mit einem 2:32er Marathon endgültig seine direkten Konkurrenten abschüttelte. Die Siegerzeit bedeutete zudem eine neue Kursbestzeit und Deutscher Rekord für die Triathlon-Langdistanz. Den Kursrekord unterbot der deutsche Langdistanz-Nachwuchsstar um fast 20 min. Zuvor lag die Bestzeit bei 7:46:06 Stunden, aufgestellt vom Australier Cameron Wurf im Jahr 2021.

Der deutsche Langdistanz-Bestzeithalter war zuvor Jan Frodeno mit 7:27:53 Stunden, aufgestellt bei der inoffiziellen Tri-Battle-Royale in Immenstadt im Allgäu im Jahr 2021. Bei einer offiziellen Langdistanz lag die deutsche Bestmarke bisher beim 7:28:25 Stunden (Jan Stratmann/Ironman Barcelona 2025).

Jesper Svensson ergatterte mit seinem dritten Platz den letzten ausgelobten Qualiplatz für die Ironman WM in Nizza. Das Frauenrennen wurde als reine Altersklassenkonkurrenz durchgeführt.

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