Im Jahr 2024 wagte Jannik Stoll den Schritt sich mit einer Profilizenz mit den weltbesten Triathleten auf der Mittel- und Langdistanz zu messen, nachdem er 2023 bei der Ironman 70.3 WM in Lathi in seiner Altersklasse Dritter geworden war. In dieser Saison versuchte sich der 23-jährige Oberschwabe in Roth erstmals auf der Langdistanz und spielte dort mit der fünftbesten Radzeit lange im Konzert der Großen mit. Am Ende wurde es Rang 37. Beim Allgäu Triathlon zeigte Stoll erneut eindrucksvoll seine Radpower. Erst im Laufen musste er den Classic-Sieger Frederic Funk ziehen lassen und durfte sich im Ziel in Bühl für Rang zwei feiern lassen.