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IRONMAN: Florian Angert in Klagenfurt auf dem Podium

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Florian Angert hat beim IRONMAN Kärnten-Klagenfurt mit Rang drei erneut ein Topergebnis erzielt. Der 34-Jährige musste sich beim österreichischen IRONMAN-Klassiker in 7:52:35) nur dem Italiener Mattia Ceccarelli (Siegzeit: 7:48:07) und Jon Saeveras Breivold (7:49:44) aus Norwegen beugen.
Florian Angert
Florian Angert: Nach schweren Jahren zurück zur Topform – Bildrechte: Petko Beier

Für Angert, der sich im Frühjahr mit Rang sechs beim IRONMAN Südafrika bereits die Kona-Quali gesichert hatte, war es die beste Platzierung bei einem IRONMAN-Rennen über die volle Distanz seit 2021. Damals war der gebürtige Weinheimer Zweiter auf Mallorca geworden.

Für den 38-jährigen Ceccarelli war es der erste IRONMAN Erfolg der Karriere. Der Italiener kam mit seiner Siegerzeit bis auf gut zwei Minuten an den Uraltkursrekord des Belgiers Marino Vanhoenacker (2011: 7:45:58) heran.

Aussies gewinnen am Great Barrier Reef

Beim IRONMAN Cairns feierten die Australier zwei Heimsiege: Nick Thompson gewann in 7:49:47 Stunden vor Benjamin Hill und dem Japaner Jumpei Furuya. Im Frauenrennen setzte sich Penny Slater durch und feierte ihren ersten Erfolg über die volle IRONMAN-Distanz.

Foley bezwingt Long im Laufduell

Über die Mitteldistanz ging es beim IRONMAN 70.3Pennsylvania Happy Valley. Neben wertvollen Punkten in der Pro Series ging es zudem um die Nordamerika Meisterschaften. Der US-Amerikaner Trevor Foley (3:42:25) gewann das Männer-Rennen nach einem packenden Laufduell mit Sam Long (3:43:35), bei den Frauen triumphierte die Kanadierin Paula Findlay (4:14:02) souverän vor der US-Amerikanerin Lydia Russell und Grace Thek aus Australien.

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