
Immer wieder war in den letzten Monaten von den Einwänden aus Bergedorf zu lesen, wo Anwohner von einer „Einkesselung“ am Renntag sprachen und diese nicht mehr hinnehmen wollten. Die Einwände hatten nun Erfolg und die Streckenführung über Bergedorf, die einen Rundkurs mit nur wenigen Gegenverkehr-Passagen ermöglichte, gehört der Vergangenheit an.

Die neuen Planungen sehen wie bisher eine zweimal zu durchfahrende Runde vor, die zunächst elb-abwärts bis Groß-Flotbek verlängert wird. Nach der Innenstadtpassage geht es anschließend auf bekannten Wegen über Ochsenwerder entlang des Hauptdeichs in östliche Richtung. Bei Kirchwerder ist dann eine kurze Runde durch das Marschgebiet geplant, bevor es im Begegnungsverkehr entlang des Hauptdeichs zurück in Richtung Hamburger Innenstadt geht. Dadurch kehrt man in Teilen zur viel kritisierten Streckenführung der 2023er Austragung zurück, bei es auf der Begegnungsstrecke am Hauptdeich zu einem tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang kam.






