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Ironman Leeds: Sam Laidlow muss die Nizza-Quali validieren

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Bei der Ironman Leeds-Premiere über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen ist am Sonntag ein Profi-Männerfeld am Start. Es geht um 50.000 US-$ Preisgeld und 3 Qualiplätze für die diesjährige Ironman WM in Nizza. Mit der Startnummer 1 geht Sam Laidlow ins Rennen, der als Ironman-Weltmeister von 2023 sein WM-Startrecht mit einem Finish noch validieren muss.
Sam Laidlow
Sam Laidlow muss seine Nizza-Quali noch validieren – Bildrechte: Petko Beier | petkobeier.de

Drei Wochen nach dem Sieg bei der Challenge Roth geht  Sam Laidlow erneut über die Langdistanz an den Start. Dem Franzosen fehlt aufgrund des gesundheitlich bedingten späten Saisoneinstiegs immer noch die Validierung seines WM-Slot, um am 14. September eine Chance auf die Wiederholung seines 2023er Überraschungscoups zu haben, als er auf der Promenade des Anglais vor Patrick Lange und Magnus Ditlev triumphierte.

Die Konkurrenz kommt zum Großteil aus Großbritannien. Beim Heimspiel dürften vor allem Kieran Lindars, Joe Skipper und Harry Palmer gute Chancen auf eine Topplatzierung haben. Zu beachten sind auch Laidlows Landsmänner Arnaud Guilloux, William Mennesson und Nathan Guerbeur.

Ruben Zepuntke will nach Nizza

Aus deutscher Sicht verspricht der Auftritt von Ruben Zepuntke viel Spannung. Der Düsseldorfer hatte als finalen Test am letzten Wochenende das Turmer Triple beim Trumer Triathlon absolviert und gewonnen. Der zweite deutsche Vertreter im Profeld ist Samuel Böttinger.

Schwerer Rad- und Laufkurs

Die Strecken in Leeds sind sehr herausfordernd. Nach dem Schwimmen im Waterloo Lake geht es auf den mit 2500 Höhenmetern gespickten Radkurs. Der Marathon ist mit 450 Höhemetern auch alles andere als flach.

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