Neben Bohn gab es für eine ganze Reihe weiterer Deutscher gute Platzierungen in Südwestwales zu feiern. So wurde Heike Funk Gesamtachte/2. AK45. Bei den Männern gab es für Bernd Hagen (6./1. AK40) und Thomas Schmidt (10./1. AK30) eine Top Ten-Platzierung. Noch ganz knapp unter zehn Stunden blieb Stefan Flachowsky auf Rang 11/2. AK40. Harald Funk wurde im Gesamteinlauf 16. und gewann damit die AK45.
Ironman Wales: Julia Bohn wird Zweite
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Der Ironman Wales war auch in diesem Jahr ein gutes Pflaster für deutsche Triathleten. Julia Bohn (Endzeit 11:10:54 Stunden) kam auf dem äußerst schweren Kurs in Pembrokeshire auf Rang zwei ins Ziel. Die Offenbacherin musste sich nur der Britin Amy Forshaw (10:57:26 Std.) beugen. Im Männerrennen durfte sich der Südafrikaner Matt Trautman über einen Ironman-Sieg freuen, der sich gegen den favorisierten Briten Fraser Cartmell durchsetzte.
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