
Jonas Schomburg (6. Platz) : Es war ein absolut ehrliches Rennen. Ich habe mir nichts vorzuwerfen, da ich alles probiert habe. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit meinem sechsten Platz. Ich mag das Risiko. Ich bin direkt aus der Höhe von Font Romeu hierher angereist. Es hat nicht ganz geklappt, leider hatte ich heute nicht meine besten Beine. Man muss es probieren das Rennen von vorne zu gestalten, sonst hat man keine Chance. Mit meinem Lauf bin ich relativ zufrieden, da habe ich noch einige eingesammelt. Ich freue mich schon auf Kona im nächsten Jahr. Jetzt geht es zwei Wochen ein bisschen in den Urlaub und dann zur 70.3 WM nach Marbella. (Interview hr Fernsehen)
Patrick Lange (9. Platz): Ich hatte ein solides Schwimmen. Auf dem Rad musst ich viel kämpfen, aber ich bin noch mit einem 2:31er Marathon zurückgekehrt. Ich bin dankbar für mein Team, meine Sponsoren und all eure Unterstützung – Mode-Statement inklusive. (Insta-Post)
Finn Große-Freese (16. Platz): Ich wusste, dass es ein Risiko sein würde, aber beim wichtigsten Rennen des Jahres zu dabei zu sein ist eine Chance, die man nicht verpassen darf. Nach einem soliden Schwimmen hatte ich beim Radfahren von Anfang an mit Schmerzen im unteren Rücken zu kämpfen und konnte meine normale Wattleistung nicht fahren. Der Lauf war auch ein Kampf, aber ich wollte ihn irgendwie beenden. Der 16. Platz bei der Ironman-WM ist nicht das glückliche Ende einer erfolgreichen Saison, aber auch keine Katastrophe. Vielleicht reichen drei Langstreckenrennen nächstes Jahr. (Insta-Post)
Jonas Hoffmann (18. Platz): Manchmal muss man mit dem zufrieden sein, was man an einem Tag bekommt. Ich habe mein Ziel verpasst, aber ich bin stolz darauf, dass ich hart gekämpft und wenigstens eine solide Leistung hingelegt habe. Da ich nach dem Ironman Frankfurt viel zu kämpfen hatte, war ich gestern nicht bei 100 Prozent. Das macht es zu einem harten Tag in so einem Weltklassefeld. Das Niveau an der Spitze war der Wahnsinn. Vielen Dank an alle meine Unterstützer, Familie und Freunde! Eure Unterstützung war unglaublich und bedeutet mir sehr viel. (Insta-Post)
Willy Hirsch (23. Platz): In so einem stark besetzten Feld ging es nur darum, ruhig zu bleiben. Das Radfahren hat sich trotz ein paar Rückschläge gut angefühlt. Beim Laufen musste ich alles geben. Bis zur letzten Runde hat es geklappt. Man muss ein Risiko eingehen oder man verliert gleich alle Chancen. Das ist Wettkampf.
Vielen Dank an alle, die mich auf diesem Weg unterstützen. Und besonders an meine Partner und Sponsoren, die diese Momente möglich gemacht haben. Danke (Insta-Post)
Jan Stratmann (24. Platz): Die Vorbereitung war hart, aber ich glaubte, ich könnte die Dinge ändern. Nach einem soliden Schwimmen hat sich die Sache nach einer Dreiviertelstunde auf dem Rad geändert. Ich habe versucht dranzubleiben, bin aber immer weiter zurückgefallen. Nach 15 Laufkilometern war für meinen Körper Feierabend, aber ich blieb dran, um die Finishline zu überqueren. Trotzdem bin ich allen dankbar, die mitgefiebert haben, meiner Familie und meinen Freunden, dass sie hier sind und mich bis zum Ziel gebracht haben. (Insta-Post)
Domink Sowieja: (30. Platz): Vielen Dank fürs Mitfiebern. Die Location hier war Mega geil. Die Fans haben mich an der Strecke natürlich angefeuert und nach vorne gepusht. Da will man auch noch ein bisschen was zurückgeben deswegen. Ja, war schon ein bisschen emotional. Im Ziel wurde ich behandelt, weil ich natürlich wieder alles rausgefeuert, was an dem Tag so ging, aber mehr war leider nicht drin. Heute ist ein bisschen schade. Wie gesagt, so viel reingesteckt und dann leider nicht belohnt beim wichtigen Rennen des Jahres. Das waren meine ersten Weltmeisterschaften auf Langdistanz und werden vielleicht nicht die letzten sein. Ich hoffe nächstes Jahr klappt es mit Hawaii. (O-Ton aus Insta-Story)












