
„Nach meinem 2. Platz im letzten Jahr gibt es in diesem Jahr nur eine Taktik. Das ist die Offensive.“ Der 31-Jährige hatte 2025 nach seinem kurzfristigen Start lange das Feld angeführt und dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt. Erst der spätere Sieger Sam Laidlow konnte ihn noch einholen. In starken 7:31:24 Stunden finishte Schomburg nur knapp zwei Minuten hinter dem Franzosen, zeigte aber bereits dort sein enormes Potential auf der Langdistanz und dies nur eine Woche, nachdem er beim IRONMAN Frankfurt nach einem Bruch des Cockpits das Rennen beenden musste.
Auch in dieser Saison setzte der Hannoveraner bereits ein Ausrufezeichen: Nach Rang sechs bei der IRONMAN-Weltmeisterschaft in Nizza im vergangenen Herbst gewann er an seinem Geburtstag den Challenge Sir Bani Yas
Dass Roth für ihn mehr ist als nur ein Rennen, spürt man in jedem Satz: „Challenge Roth ist magisch! Die Organisation, die Helfer, die Atmosphäre, wirklich einmalig. Hier wird Triathlon gelebt.“









