
Der 29-jährige Schweizerin, die im Vorjahr bei den Olympischen Spielen in Paris die Silbermedaille gewann, gelang ein Start-Ziel-Sieg mit den Tagesbestzeiten in allen drei Einzeldisziplinen. Entsprechend zufrieden fiel auch ihr Fazit aus: „Gelungener kleiner Ausflug nach Langkawi. Ich freue mich wieder im Rennen zu sein und noch besser den Sieg zu holen. Führung nach dem Schwimmen, dann auf dem Rad allein von vorne gefahren und hart an den Anstiegen gearbeitet. Ich habe den Affen am Straßenrad Hallo gesagt und sogar ein kleines Krokodil gesehen, bevor ich das Rennen mit einem soliden Lauf in der Hitze nach Hause gebracht habe,“ schreibt Julie Derron in ihrem Instagram-Post, die seit ihrem Ende August im Training erlittenen Radsturz kein Rennen mehr bestritt und dadurch auch den Start beim IRONMAN Hawaii verpasste.
In der T100-Serie fanden die letzten drei Rennen ohne sie statt, wodurch sie auf Rang vier im Gesamtranking abgerutscht. Nach der erfolgreichen Rückkehr dürfte sie nun allerdinggs hochmotiviert ins T100-Saisonfinale mit den zwei noch ausstehenden Rennen in Dubai und Katar gehen.
Bei den Männern setzte sich auf Langkawi der Australier Josh Ferris (3:46:56) vor dem dänischen Crosstriathlon-Spezialisten Jens Emil Sloth Nielsen (3:50:25) und dem Kanadier Tyler Mislawchuk (3:55:30) durch.
Challenge Xiamen: Sara Perez Sala mit Galavorstellung
Ebenfalls über die Mitteldistanz ging es bei der Challenge Xiamen zur Sache. In der südchinesischen Hafenstadt sicherte sich in 3:37:33 Stunden der Australier Kieran Storch den Sieg. Das Podium vervollständigten der Serbe Ognjen Stojanovic (3:39:23) vor dem Briten Oliver Turner (3:41:19).
In der Frauenkonkurrenz gelang der Spaniern Sara Perez Sala eine Galavorstellung, die in 3:53:31 Stunden mit über zehn Minuten Vorsprung vor der Neuseeländerin Amelia Watkinson (4:04:32) triumphierte. Rang drei sicherte sich Chloe Hartnett (AUS/4:09:46), gefolgt von den beiden Schweizerinnen Alanis Siffert und Salome Hegi-Altermatt.









