
Taylor Reid und der Australier Josh Ferris bildeten bei schwülheißen Bedingungen über die gesamte Renndistanz ein Spitzenduo, dass sich nicht aus den Augen ließ. Es kam zur Laufentscheidung, in der der Neuseeländer seinen australischen Kontrahenten auf den finalen zwei Kilometern attackierte und sich so einen kleinen Vorsprung herausarbeitete und diesen ins Ziel rettete.
Taylor Ried siegte in 2:12:39 Stunden vor Josh Ferris (2:12:53). Mit deutlichem Abstand folgte der Ukrainer Rostislav Pevtsov (2:19:07) auf Rang drei.
Absolut überlegen war Georgia Taylor-Brown in der Frauenkonkurrenz unterwegs. Die Vierte der IRONMAN 70.3 WM in Marbella fuhr bereits auf der Radstrecke einen klaren Vorsprung auf ihre direkten Konkurrentinnen heraus und war anschließend auch auf der Laufstrecke die schnellste Athletin des Tages. Die zwei noch zu vergebenden Podiumsplätze machten die Neuseeländerin Nicole van der Kaay (2./2:35:26) und die Französin Justine Guerard (3./2:38:45) unter sich aus.
Ursprünglich wollte in Phuket auch Imogen Simmonds ins Renngeschehen zurückkehren, nachdem das Dopingverfahren gegen sie im Oktober eingestellt und ihre Suspendierung aufgehoben wurde. Die Schweizerin, die zum Beginn ihrer Profikarriere unter Jürgen Zäck viel in Phuket trainierte, sagte ihren Start aufgrund einer akuten Magenverstimmung ab.












