
„Die vergangenen Wochen haben mehr Spuren hinterlassen, als ich mir lange eingestehen wollte. Nach meinem Krankenhausaufenthalt bin ich früh ins Renngeschehen eingestiegen, weil ich die Qualifikation für die Weltmeisterschaftsrennen holen wollte. Mein Körper hat mir nach den beiden Rennen in Aix und Hamburg gezeigt, dass er noch nicht dort ist, wo er sein müsste, um eine weitere Langdistanz auf dem Niveau zu bestreiten, das ich zeigen möchte,“ schreibt Laura Philipp auf Instagram und fügt an: „In den letzten Wochen hatte ich zunehmend das Gefühl, meine Form nur noch mit weiteren „Pflastern“ zusammenzuhalten. Ein weiteres darüberzukleben wäre weder verantwortungsvoll noch nachhaltig, nicht für meine Gesundheit, nicht für meine langfristige Entwicklung und nicht für den weiteren Saisonverlauf. Deshalb habe ich mich für meine Gesundheit entschieden.“
Laura Philipp erklärte weiter, dass sie als Profiathletin auch eine Vorbildfunktion hat und zeigen will, dass die Gesundheit vor allem anderen stehen sollte. Mitte Mai und Anfang Juni hatte sie sich beim IRONMAN 70.3 Aix-en-Provence und beim IRONMAN Hamburg als Dritt- und Zweitplatzierte die Qualifikation für die beiden diesjährigen WM-Rennen in Nizza und auf Hawaii gesichert.







