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Leonard Arnold gewinnt die Challenge Sanremo

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Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen und ein anspruchsvoller Kurs entlang der italienischen Riviera: Die Challenge Sanremo 2025 bot packenden Triathlonsport. Am Ende setzten sich nach 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen der Sauerländer Leonard Arnold und die Französin Justine Guerard mit starken Auftritten durch.
Leonard Arnold Challenge Sanremo
Leonard Arnold gewinnt in Samsemo erstmals ein Rennen der Challenge Family – Bildrechte: Challenge Family

Arnold fährt die mit Abstand beste Radzeit

Beim Schwimmen im 25 Grad warmen Mittelmeer war es Justus Töpper, der in 25:18 min, gefolgt vom Italiener Michele Sarzilla und David Breinlinger, das Tempo an der Spitze vorgab. Auf dem Rad übernahm zunächst Breinlinger die Führung, ehe Arnold nach 20 Kilometern attackierte und das Rennen an sich riss. Mit einem Vorsprung von über drei Minuten stieg der Sauerländer er nach 2:18:57 Stunden vom Rad.

Auch auf der Halbmarathonstrecke ließ sich Arnold, der im August den Ironman Zürich gewann, die Kontrolle nicht nehmen. Sarzilla kam noch einmal näher heran, doch Leonard Arnold konterte souverän und feierte den Sieg in 3:55:49 Stunden. Michele Sarzilla wurde Zweiter (3:58:57), Platz drei ging an den Franzosen Thomas Navarro in 4:00:50. Der Westallgäuer Jannik Stoll beendete das Rennen auf Rang sieben.

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Guerard macht auf dem Rad den Unterschied

Im Frauenrennen setzten sich die Französin Maëla Moison und die Italienerin Luisa Iogna-Prat zunächst im Wasser durch. Doch schon früh auf dem Rad übernahm die spätere Siegerin Justine Guerard die Spitze und fuhr mit starker Kletterleistung einen klaren Vorsprung heraus. In der zweiten Wechselzone lag sie fast zwei Minuten vor der Konkurrenz.

Beim abschließenden Lauf zeigte Guerard keine Schwäche, baute ihren Vorsprung weiter aus und lief in 4:32:38 Stunden zum Sieg. Dahinter sicherte sich die Ungarin Gabriella Zelinka Rang zwei (4:35:13), während Iogna-Prat mit einem starken Finish Dritte wurde (4:36:39).

Hinter der Österreicherin Lisa-Maria Dornauer wurde Carolin Meyer auf Rang fünf die beste Deutsche, wobei ihr zum Podium nur 59 Sekunden fehlten. Mit Sarah Schönfelder (9.) und Johanna Ahrens (10.) schafften zudem noch zwei weitere deutsche Athletinnen den Sprung in die Top Ten.

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