
Das unterstrich die Athletin vom LAZ Saarbrücken in den nächsten beiden Jahren. Beim Ironman Lanzarote landete Thoes 2017 auf Rang sieben, im selben Jahr folgten noch drei dritte Ränge bei Halbdistanz-Rennen. Ihren größten Traum, einen Ironman-Sieg erfüllte sich Svenja Thoes schon ein Jahr später. Beim Ironman Cozumel fing sie im Marathon die Kanadierin Angela Naeth ab und verwies sie auf den letzten Kilometern auf Rang zwei.
2019 stand dann der erste Kona-Start als Profiathletin an. Thoes hatte nach dem Radfahren noch Kontakt zur Top Ten, wurde dann aber im Marathon noch bis auf Rang 20 durchgereicht.
Nach der Corona-Saison 2020 und einer eher schleppend verlaufenen Saison 2021 folgte 2022 die bisher beste Saison für Svenja Thoes. Nach dem Ironman France-Sieg in Nizza folgen mit dem Ironman Irland-Cork (nach einem Einspruch am grünen Tisch) und dem Ironman Italy Emilia-Romagna noch zwei weitere Ironman-Siege. Auf einen Start in Kona verzichtete Thoes allerdings.
2023 musste sich die Saarländerin mit Erkrankungen und Verletzungen herumplagen und konnte bis Kona nicht an ihre gezeigten Vorjahresleistungen anknüpfen. Auf Hawaii zeigte sie dann mit Rang 14, dass sie zur erweiterten Weltspitze im Langdistanz-Triathlon zählt.
In der Saison 2024 bereitete sich Svenja Thoes gezielt auf die Ironman WM in Nizza vor. Der bergige Radkurs sollte ihr als Leichtgewicht entgegen kommen, zumal sie 2022 den Ironman France an gleicher Stelle gewinnen konnte. In der direkten Vorbereitung erlitt sie im Trainingcamp in St. Moritz ein schwerer Radunfall. Eine Autofahrerin hatte sie übersehen. Die schweren Verletzungen machten einen Start in Nizza unmöglich. 2025 soll nun das Comeback erfolgen.
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