Ebenfalls in Hamburg sollte Vincent Luis 2020 den zweiten seiner beiden ITU WM-Titel in der Elite gewinnen. Aufgrund der vielen Corona-Absagen wurde der WM-Titel in nur einem Rennen über die Sprintdistanz vergeben. Dass Luis, der aus Vesoul im Department Haute-Saône stammt, auch über eine komplette Saison abliefern kann, zeigte er im Jahr 2019. Er gewann die Gesamtwertung der World Triathlon Series vor den Spaniern Mario Mola, Javier Gomez und Fernando Alarza.
Vor allem seine Schnelligkeit zeichnet Vincent Luis aus. Entsprechend gut liegen ihm deshalb auch die Rennformate der Super League Triathlon, die er 2019 auch in der Gesamtwertung für sich entscheiden konnte.
Bei Olympischen Spielen fehlt ihm allerdings noch die Einzelmedaille. Vor Tokio 2021 bremste ihn eine Verletzung aus, so dass im Einzelrennen nicht mehr als Rang 13 drin war. In der Mixed-Relay gab es dann allerdings zumindest Bronze für das mitfavorisierte französische Team. Die nächste und wahrscheinlich letzte Olympia-Chance für Luis gibt es bereits 2024, dann sogar vor heimischem Publikum in Paris.
2021 wagte sich Luis erstmals auf die Mitteldistanz und überzeugte gleich mit Rang zwei in Indian Wells. Und dass, obwohl ihn während des Radfahrens ein Auto anfuhr. 2022 beendete er die Saison ebenfalls mit zwei Rennen über längere Distanzen. Beide Rennen, den Clash Daytona und den Ironman 70.3 Bahrain, gewann der Athlet des Bahrain Victorious 13 Teams.
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