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Race-News: Europa Cup-Auftakt in Portugal, XTERRA kürt Asia-Pacific-Meister

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Im portugiesischen Quarteira fand am Wochenende das erste Rennen der Europa Cup-Saison 2026 statt. Die Siege sicherten sich über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) der Portugiese Vasco Vilaca und die Belgierin Jolien Vermeylen.
Arthur Forrisier
Arthur Forrisier dominierte bei der XTERRA Asia-Pacific Championship 2026 – Bildrechte: XTERRA

Vilaca setzte sich in 1:44:03 Stunden vor seinem Landsmann Joao Nuno Batista (1:44:23) und dem Ungarn Márk Dévay (1:44:58) durch. Die drei deutschen Starter verpassten die Topränge deutlich. Bester war Till Kramp auf Rang 22. Jayden Scott Koslick wurde 59ster. Fabian Schönke kam nicht ins Ziel.

In der Frauenkonkurrenz machte Vermeylen (1:56:57) den Sieg beim Laufen klar, als sie der Portugiesin Maria Tomé (1:57:16) die entscheidenden Meter abnehmen konnte. Das Podium komplettierte die Französin Ilona Hadhoum (1:58:32).

Ohne Topergebnis blieben auch die drei deutschen Athletinnen. Anna Busse kam auf Rang 41 ins Ziel, Marielle Bouchti folgte auf Rang 43. Johanna Uherek schied nach dem Schwimmen aus.

XTERRA Asia-Pacific Championship: Siege gehen nach Europa

Im westaustralischen Dunsborough ging es um die Titel der XTERRA Asia-Pacific Championship. Das Meisterschaftsrennen ging über 1,5 km Schwimmen, 30,2 km Mountainbike und 10,5 km Traillauf und wurde in der Männerkonkurrenz von Arthur Forrisier (2:25:34) dominiert. Der 31-jährige Franzose siegte vor den beiden Italienerin Federico Spinazze (2:28:12) und Michele Bonacina (2:29:21). Der einzige deutsche Starter Scott Anderson platzierte sich auf Rang sechs.

Eine richtig enge Sache war das Frauenrennen. Die Italienerin Marta Menditto (2:48:52) gewann knapp vor der Australierin Maeve Kennedy (2:49:12). Mit etwas Abstand folgte Emma Ducreux (2:53:56) auf Rang drei.

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