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Race-Rundschau: Duathlon DM-Titel an Bogen, Haug in Race-Action, Ortfeld auf Europa Cup-Podium

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Bianca Bogen und Jonathan Homberg haben sich bei den DTU Deutschen Meisterschaften Duathlon Sprintdistanz 2026 im Rahmen des 11. GISAduathlons Halle die nationalen Titel gesichert.
Bianca Bogen GISAduathlon 2026
Bianca Bogen gewinnt bei 2026er GISAduathlon den DM-Titel über die Sprintdistanz – Bildrechte: DTU/Winni Penno

Bogen (SC DHfK Leipzig) setzte sich in 1:08:12 Stunden gegen Celine Kistner (Tri-Team SSV Ettlingen; 1:11:36) sowie die Deutsche Meisterin des Vorjahres, Yasmin Ulbrich (SV Halle Triathlon; 1:12:07), durch.

Bei den Männern siegte Jonathan Homberg (SV Blau-Weiß Bochum) in 1:01:33 Stunden. Gesamtzweiter und AK‑25‑Sieger wurde Jonas Uster (TSV Amicitia 1906/09 Viernheim, 1:02:30). Rang drei ging an Henrik Ehrlich (TG 48 Schweinfurt), Vorjahreszweiter, der nach 1:03:20 Stunden das Ziel erreichte.

Club La Santa Volcano Triathlon: Anne Haug bei Kurz-Comeback hinter Lucy Charles-Barclay

Der Club La Santa war Schauplatz des legendären Volcano Triathlon über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Und wie immer waren im Feld auch einige bekannte Namen vertreten. Allen voran die beiden Hawaii-Siegerinnen Lucy Charles-Barclay (GBR) und Anne Haug. Erstere gewann in 2:04:18 Stunden mit einer guten Minute Vorsprung vor Anne Haug (2:05:53), die vor allem beim Laufen noch mächtig Boden auf die Britin gut machte. Die Bayreutherin, die nach ihrem Karriereende ihren Lebensmittelpunkt nach Lanzarote verlegt hat und u.a. im Club La Santa in mehreren Funktionen tätig ist, bekräftigte auf Instagram, dass der gelungene Auftritt definitiv nicht der Anfang eines Comebacks ist.

Advertorial TT Sports White Sands Beach

Ohana statt Hotelzimmer: Mit TT Sports zwischen Alii Drive, Pool und Bananenstauden

Die IRONMAN-Weltmeisterschaft auf Hawaii ist für viele Agegrouper das große Ziel einer langen Saison. Doch die Reise nach Big Island besteht aus weit mehr als diesem einen Renntag. Im Ohana Retreat von TT Sports entsteht für zwei Wochen eine Mischung aus Trainingsbase, Rückzugsort und Community: morgens mit dem Beach Cruiser zum Pier, anschließend Frühstück mit Produkten aus dem eigenen Garten, zwischendurch ein Gespräch mit Trainer Mario Schmidt-Wendling und am Nachmittag vielleicht einfach ein paar Stunden am Pool. Vieles ist möglich, wenig ist Pflicht.

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Rang drei ging an die zweimalige IRONMAN Lanzarote-Siegerin Lydia Dant (GBR). Bei den Männern hieß das Podium Dieter Comhair (BEL) vor Daniel Baekkegard (DEN) und Laurens Verluyten (BEL).

Europa-Cup im spanischen Torremolinos: Jaspar Ortfeld Dritter

Am Ort des WTCS-Finales von 2024 stand ein Europa Cup über die Sprintdistanz auf dem Programm. Allerdings musste das Schwimmen aufgrund einer zu schlechten Wasserqualität abgesagt werden. Das Rennen wurde zum Duathlon über 2,5 km Laufen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.

Jaspar Ortfeld (3./49:03 min) war vom Start weg auf Augenhöhe mit der Spitze und musste sich erst im Lauffinale den beiden Franzosen Louis Vitiello (1./49:00) und Tristan Douche (2./49:01) geschlagen geben. Bei den Frauen setze sich die Französin Ambre Grasset (55:00) mit einer Sekunde Vorsprung vor der Österreicherin Carina Reicht (55:01) durch. Rang drei ging an die Schweizerin Anouk Danna (55:09). Franka Rust war auf Rang sieben die beste deutsche Athletin.

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