
Bogen (SC DHfK Leipzig) setzte sich in 1:08:12 Stunden gegen Celine Kistner (Tri-Team SSV Ettlingen; 1:11:36) sowie die Deutsche Meisterin des Vorjahres, Yasmin Ulbrich (SV Halle Triathlon; 1:12:07), durch.
Bei den Männern siegte Jonathan Homberg (SV Blau-Weiß Bochum) in 1:01:33 Stunden. Gesamtzweiter und AK‑25‑Sieger wurde Jonas Uster (TSV Amicitia 1906/09 Viernheim, 1:02:30). Rang drei ging an Henrik Ehrlich (TG 48 Schweinfurt), Vorjahreszweiter, der nach 1:03:20 Stunden das Ziel erreichte.
Club La Santa Volcano Triathlon: Anne Haug bei Kurz-Comeback hinter Lucy Charles-Barclay
Der Club La Santa war Schauplatz des legendären Volcano Triathlon über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Und wie immer waren im Feld auch einige bekannte Namen vertreten. Allen voran die beiden Hawaii-Siegerinnen Lucy Charles-Barclay (GBR) und Anne Haug. Erstere gewann in 2:04:18 Stunden mit einer guten Minute Vorsprung vor Anne Haug (2:05:53), die vor allem beim Laufen noch mächtig Boden auf die Britin gut machte. Die Bayreutherin, die nach ihrem Karriereende ihren Lebensmittelpunkt nach Lanzarote verlegt hat und u.a. im Club La Santa in mehreren Funktionen tätig ist, bekräftigte auf Instagram, dass der gelungene Auftritt definitiv nicht der Anfang eines Comebacks ist.
Rang drei ging an die zweimalige IRONMAN Lanzarote-Siegerin Lydia Dant (GBR). Bei den Männern hieß das Podium Dieter Comhair (BEL) vor Daniel Baekkegard (DEN) und Laurens Verluyten (BEL).
Europa-Cup im spanischen Torremolinos: Jaspar Ortfeld Dritter
Am Ort des WTCS-Finales von 2024 stand ein Europa Cup über die Sprintdistanz auf dem Programm. Allerdings musste das Schwimmen aufgrund einer zu schlechten Wasserqualität abgesagt werden. Das Rennen wurde zum Duathlon über 2,5 km Laufen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.
Jaspar Ortfeld (3./49:03 min) war vom Start weg auf Augenhöhe mit der Spitze und musste sich erst im Lauffinale den beiden Franzosen Louis Vitiello (1./49:00) und Tristan Douche (2./49:01) geschlagen geben. Bei den Frauen setze sich die Französin Ambre Grasset (55:00) mit einer Sekunde Vorsprung vor der Österreicherin Carina Reicht (55:01) durch. Rang drei ging an die Schweizerin Anouk Danna (55:09). Franka Rust war auf Rang sieben die beste deutsche Athletin.






