
Nordschwarzwald Triathlon: Max Menzel und Anna-Maria Melzer die Schnellsten auf der Langdistanz
Rund um die Nagoldtalsperre fand am Sonntag der 2. Nordschwarzwald Triathlon statt. Auf der Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen), die 132 Finisher zählte, sicherten sich Max Menzel (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Anna Maria Melzer (Team Nikar Heidelberg) die Tagessiege.
Menzel, der sich in 8:12:32 Stunden überlegen vor Timo Pippart (AK 40/8:46:42) und Philip Schleifer (AK25/Soprema Team TSV Mannheim/8:52:23) durchsetzte, sicherte sich damit auch den DM-Titel in der Eliteklasse.
In der Frauenkonkurrenz machte Melzer (AK30/10:01:27) den Gesamtsieg im Marathon klar, als sie der Tageszweiten Eva Herbold (AK40/LCO Edenkoben/10:20:05) die entscheidenden Minuten abnehmen konnte. Gesamtdritte wurde Sarah Becker (AK30/Post-SV Tübingen/10:34:59).
>> Zum Ergebnis: Nordschwarzwald Triathlon 2025 – Langdistanz -Gesamteinlauf …
Xterra Czech: Franzosen dominieren bei den Männern, Riveros gewinnt Standard-Distanz, Grabmüller den Short Track
Im tschechischen Prachatice kam am Wochenende die Crosstriathlon-Elite beim achten und neunten Weltcup-Rennen der Saison zusammen.
Am ersten Renntag ging es über die Standard-Distanz mit 1,5 km Schwimmen, 33 km Mountainbike und 10,5 km Traillauf, in dessen Rahmen auch die Europe Triathlon EM-Titel vergeben wurden. Bei den Frauen setzte sich die Chilenin Barbara Riveros (Siegzeit: 2:51:42 Stunden) durch. Riveros, die nach einem Abstecher auf die längeren Triathlon-Distanzen wieder auf die Xterra-Tour zurückkehrte, gewann vor der Italienerin Marta Menditto (2:54:10) und der Tschechin Aneta Grabmüller (2:56:10). In der Männerkonkurrenz war es wieder einmal Felix Forissier (2:21:32), der dem Rennen den Stempel aufdrückte. Der französische Xterra-Spezialist setzte sich knapp vor dem Dänen Jens Emil Sloth Nielsen (2:22:05) durch. Sein Landsmann Arthur Serrieres (2:24:16) wurde Dritter. Sebastian Neef, der in dieser Saison bisher alle Weltcup-Rennen absolvierte, kam auf den sechsten Platz.
Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des superschnellen Short Track-Formats. Über die 0,4 km Schwimmen, 8 km Mountainbike und 2,4 km Traillauf durfte Aneta Grabmüller (46:57 min) einen Heimsieg feiern. Rang zwei ging erneut an Marta Menditto (46:57). Das Podium komplettierte die Britin Isla Hedley (48:00).
Bei den Männern standen am Ende die gleichen Athleten auf dem Podium. Arthur Serrieres (38:04) hatte das Momentum auf seiner Seite und schnappte sich den Sieg. Sloth Nielsen (38:27) wurde erneut Zweiter vor Felix Forissier (38:46). Bester Deutscher war Scott Anderson auf Rang neun, Sebastian Neef folgte auf Platz zehn.
Nächster Stopp O-See Challenge
Am kommenden Wochenende geht der Xterra-Weltcup mit dem Rennen bei der O-See Challenge im Zittauer Gebirge in die nächste Runde. Der deutsche Xterra-Klassiker feiert zudem sein 25-jähriges Bestehen. Im Elite-Rennen geht es dann außerdem um die Xterra EM- und Crosstriathlon DM-Titel.
>> Zum Ergebnis Xterra Czech 2025 – Standard-Distanz …
>> Zum Ergebnis Xterra Czech 2025 – Short Track …
Ironman 70.3 Lapu Lapu und Ironman 70.3 Rio de Janeiro
Auf den Philippinen setzten sich in einer Hitzeschlacht der Australier Josh Ferris (3:49:11) und Amelia Rose Watkinson (4:14:22) aus Neuseeland durch. In Rio an der Copacabana sorgte starker Wellengang zu einer Verkürzung der Schwimmstrecke auf nur 1000 Meter. Am Ende entführten die Französin Julie Iemmolo (4:01:23) und Luciano Taccone (3:31:24) aus Argentinien die Siege.












