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Rennszene: Deutscher Dreifacherfolg beim Apfelland Triathlon

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Das Profirennen beim Apfelland Triathlon (1,5 km Schwimmen, 80 km Radfahren, 18 km Laufen) in der Oststeiermark war bei den Männern fest in deutscher Hand. Jannik Schaufler siegte in 3:15:23 Stunden vor Tom Hug (3:20:15) und Nils Huckschlag (3:22:24).
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Jannik Schaufler gewinnt den Apfelland Triathlon 2026 (Archivbild IRONMAN 70.3 Kraichgau 2024) – Bildrechte: Petko Beier

In die Top Ten ging es auch für Neo-Profi Finn Sattler (6.) und Paul Weigand (8.). In der Frauenkonkurrenz durfte die Dänin Rikke Bjerk (3:51:35) über den Sieg jubeln. Das Podium komplettierten die Österreicherin Anna Pabinger (3:53:46) und Lara Rajteric (3:54:21) aus Slowenien. Die Darmstädterin Jana Uderstadt büßte ihre Podiumschancen beim Laufen ein und musst sich so auf Rang vier einreihen.

Aufgrund der kalten Witterung – das Wassertemperatur des Stubenbergsees lag bei 16,5 Grad, die morgendliche Lufttemperatur bei 9,5 Grad – wurde die Schwimmstrecke von 2000 auf 1500 m verkürzt.

IRONMAN 70.3: Starke Performance der US-Athleten und -Athletinnen

Beim IRONMAN 70.3 Chattanooga gab es in der Männerkonkurrenz einen US-amerikanischen Dreifacherfolg. Es siegte Jeremy MacLean (3:45:37) vor Ari Klau (3:45:47) und Matt Hanson (3:48:11). Für Sam Long, der in der Vorwoche bei seinem 70.3-Sieg in Gulf Coast eine neue Weltbestzeit für die Raddistanz bei IRONMAN 70.3-Rennen aufgestellt hatte, blieb diesmal nur der undankbare vierte Platz.

Bei den Frauen setze sich in Tennessee die US-Amerikanerin Grace Alexander (4:16:42) vor der Kanadierin Paula Findlay (4:18:47) und ihrer Landsfrau Jackie Hering (4:20:02) durch.

IRONMAN 70.3 Shanghai: Alanis Siffert siegt überlegen

Ein kleines Profifeld war beim IRONMAN 70.3 Shanghai am Start. In der Männerkonkurrenz setzte sich der Chinese Rongheng Chen in 3:47:22 Stunden überlegen vor dem US-Amerikaner Simon Shi (3:54:00) und seinem Landsmann Junjie Fan (3:58:50) durch.

Noch überlegener war Alanis Siffert unterwegs. Die Schweizerin siegte in 4:05:30 Stunden vor den beiden Chinesinnen Yinyu Lin (4:13:36) und Kaijye Mai (4:39:25). Den Unterschied machte Siffert vor allem auf dem Rad, wo sie ihre Konkurrentinnen deutlich distanzierte.

XTERR Oak Mountain: Europäische Sieger auf der Kurzdistanz

In Pelham im US-Bundesstaat Alabama fand mit dem XTERRA Oak Mountain der vierte Weltcup-Stopp der Saison 2026 statt. Am Freitag ging es zunächst über die kurze Short Track-Distanz. Die Siege sicherten sich über die 0,4 km Schwimmen, 7,5 MTB und 3 km Traillauf der US-Amerikaner Reed Legg (32:14) und die Britin Isla Hedley (38:12). Jeweils auf Rang sieben ging es für die beiden Deutschen Scott Anderson und Lorena Erl.

Am Sonntag ging es dann über die Kurzdistanz mit 1,5 km Schwimmen, 30 km MTB und 10 km Trailauf. Der Short Track-Sieger Reed Legg (2:18:57) musste dort nur dem Franzosen Maxim Chane (Siegzeit: 2:18:32) den Vortritt lassen. Das Podium komplettierte der Italiener Michele Bonachina (2:19:46). Scott Anderson platzierte sich auf Rang sechs.

Bei den Frauen ging der Sieg an die Italienerin Marta Menditto (Siegzeit: 2:39:52), die sich knapp vor Isa Hedley (2:42:05) und der Australierin Hannah Lee Young (2:42:12) durchsetzte. Lorena Erl platzierte sich als Achte erneut in den Top Ten.

Zur Halbzeit des Weltcups gib es mit Michele Bonacina (447 Punkte) und Marta Menditto (561) ein italienisches Führungsduo, die sich nun auf den Heimauftritt am Lago di Molveno (20./21. Juni) freuen dürfen. Die bestplatzierten Deutschen sind nach sechs von zwölf Wertungsrennen Scott Anderson (8./253 Punkte) und Lorena Erl (5./223 Punkte).

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