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Asics Gel Noosa TRI 10

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Wer sich für den Noosa Tri 10 entscheidet wird auch in der neuen Variante, dank des gewohnt auffälligen Designs, kein Problem haben seinen Platz in der Wechselzone zu finden. Neu ist aber, dass der Noosa schon mit Schnellschnürsystem ausgeliefert wird. Zudem haben die Ingenieure bei Asics nochmals an der Gewichtsschraube gedreht. Zusammen mit der neuen Flexkerbe im Fersenbereich sollen diese Neuerungen dafür sorgen, dass ab dem ersten Schritt der Lauf Richtung Ziel zum Erfolg wird.
Unser Fazit:

Der Asics Gel Noosa TRI sorgt auch in seiner 10. Auflage schon allein durch die Optik für Triathlon-Feeling. Technisch seit jeher an den Lightweight-Verkaufsschlager DS-Trainer von Asics angelehnt, richtet sich der Noosa TRI vor allem an Triathleten, die etwas mehr Stabilität und Führung im Wettkampfschuh benötigen. Das nahtfreie Obermatieral ist sehr luftig und somit bestens für heiße Triathlontage geeignet. Ein mitgeliefertes Schnellschnürsystem erleichter zwar den Einstieg, allerdings wünschten sich unsere Tester anstatt der gummierten Griffflächen an Zunge und Ferse lieber die bekannten Laschen.

Produktinfos

HerstellerAsics
ModellGel Noosa TRI 10
KategorieRacing/Lightweight
empf. VK-Preis in Euro139,95
Gewicht290 g (Männer US 10) / 246 g (Frauen US 9)
GrößenMänner US7–13, 14, 15 / Frauen US 5–12
Sohlenaufbauleichte Pronationstuetze
Passformschmale bis normale Weite
Körpergewicht<85 kg
Sprengung10 mm
Webwww.asics.de

Bewertung

Triathlon-Einstieg  
Abroll-/Abdruckverhalten  
Dämpfung Vorfuß  
Dämpfung Rückfuß  
Barfuß-Komfort  
Grip Laufsohle  
Fotoserie: Asics Gel Noosa TRI 10

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