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Mad Wave Triathlon mirror

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Die Marke Mad Wave ist hierzulade wohl nur Insidern bekannt, denn bisher fand man die im Jahr 2003 in St. Petersburg gegründete Schwimmsport-Marke nur sehr vereinzelt in der DACH-Region. Heute wird die europäische und weltweite Distribution vom finnischen Lahti aus gelenkt. Und damit schließt sich ja fast schon der Kreis zum Triathlon, da bekannterweise 2023 in Lahti die Ironman 70.3 WM ausgetragen wird. Triathlon spielt auch im Mad Wave-Sortiment eine Rolle. Insbesondere die Performance Schwimmbrille Triathlon mirror ist dafür optimiert.

Die Mad Wave Triathlon mirror verfügt über einen gebogenen Polycarbonat-Rahmen inklusive großflächigen weichen Dichtlippen. Ein maximiertes Sichtfeld und ein bestmöglicher Sitz für die unterschiedlichsten Gesichts- und Kopfformen soll dadurch garantiert werden. Die Linsen sind verspiegelt und bieten so auch bei hellen Outdoor-Lichtverhältnissen besten Blendschutz.
Im Vergleich zu anderen Performance-Schwimmbrillen verschiedenster Mitbewerber, die als One-Piece-Konstruktion über einen nicht verstellbaren Nasensteg verfügen, kann bei der Mad Wave Triathlon mirror der Nasensteg gewechselt werden (3 unterschiedlich lange Nasenstege stehen zur Verfügung).
madwave triathlon mirror
Die Mad Wave Triathlon mirror eignet sich perfekt für den Einsatz bei hellen Lichtverhältnissen – © tri2b.com

Unser Testfazit:

Beim „unboxing“ kam uns die Mad Wave Triathlon mirror dann aber doch irgendwie bekannt vor. Dies dürfte vielen Triathleten so gehen, denn das Design lehnt sich sehr deutlich am Zoggs-Klassiker Predator an.
Durchaus ähnlich fielen auch die Urteile während unseres Tests aus. Im Gesamtfazit ist die Triathlon mirror ohne echte Schwächen, wie der Blick auf das Rating verrät. Durchwegs gab es gute Bewertungen. Bei manchen (spitzen) Gesichtsformen muss evtl. mit den unterschiedlichen Nasenstegen die Passform justiert werden, um die Dichtigkeit zu optimieren. Bei richtig schnellen Wenden im Pool bieten die großen Linsen dem Wasser sehr viel Angriffsfläche, was unter Umständen ebenfalls die Gefahr eines Wassereintritts erhöht.
Der beste Einsatzbereich für die Mad Wave Triathlon mirror ist aber sowieso der Pool ohne Wenden, sprich das Freiwasser. Hier spielt das optimierte Sichtfeld seine ganze Stärke aus, insbesondere wenn es um den typischen nach vorne gerichteten Triathlon-Orientierungsblick geht.

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Produktinfos

Hersteller Mad Wave
Modell Triathlon mirror
Empf. VK-Preis 29,95 EUR (unverspiegelt 24,99 EUR)
UV-Schutz Ja
Farb-Tönungsvarianten Gläser/Rahmen: Mirror/Red-Black, Raibow Mirror/Yellow-Black
Passform für normale und breitere Gesichtsformen
Web madwave.eu

Bewertung

Sitzkomfort   
Wasserdichtigkeit   
Verstellmöglichkeiten   
Handhabung der Verstellmöglichkeiten   
Sichtfeld/Blickwinkel   
Verzerrungsfreiheit der Scheiben   
Aufbewahrungsmöglichkeit   
Fotoserie: Mad Wave Triathlon mirror

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