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Triathlon-Splitter: Lyles gewinnt in Chattanooga, True mit Premieren-Sieg, Krämer top

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Liz Lyles hat den Ironman Chattanooga gewonnen. Nach 9:05:33 Stunden verwies die Amerikanerin ihre Landsfrauen Kim Schwabenbauer (9:28:46) und Jessica Donavan (9:31:49) mit deutlichem Abstand auf die nächsten Plätze. Für Lyles war es der fünfte Sieg bei einem Ironman nach einem Jahr, zuletzt hatte sie den Ironman Wisconsin im September 2016 gewonnen. In Mexiko stand beim Ironman 70.3 Cozumel eine Deutsche mit auf dem Podium. Jubeln durfte auch Lukas Krämer als Zweiter bei der Challenge-Premiere in Madrid.

Ironman 70.3 Augusta

Im März sicherte sich Sarah True noch den amerikanischen Titel auf der Sprintdistanz, im Juni ließ sie zum ersten Mal auf der Mitteldistanz aufhorchen. Beim Ironman 70.3 Mont-Tremblant wurde die 35 Jahre alte Amerikanerin Zweite. Es folgten weitere Topplatzierungen, unter anderem war sie Vierte bei der 70.3-WM in Chattanooga, nun holte Sarah True ihren ersten Sieg. Beim Ironman 70.3 Augusta verwies sie nach 4:11:23 Stunden die Spanierin Gurutze Frades mit fast fünf Minuten Vorsprung (4:16:03) auf Platz zwei, Alissa Doehla aus den USA wurde 24 Sekunden dahinter Dritte.
Den Sieg bei den Männern sicherte sich Jesse Thomas nach 3:42:14 Stunden vor seinem amerikanischen Landsmann Andy Potts (3:43:25) und Kieran Roche aus Australien (3:45:48).

Ironman 70.3 Cozumel

Terenzo Bozzone war in Mexico nicht zu schlagen. Nach 3:50:36 Stunden siegte der Neuseeländer vor Matt Chrabot aus den USA, für den die Uhren nach 3:51:44 Stunden stehen blieben. Eine Minute dahinter wurde Vorjahressieger Mauricio Mendez aus Mexico Dritter.
Bei den Frauen stand eine Deutsche mit auf dem Podium: Nach 4:25:00 Stunden kam die Saarländerin Svenja Thös als Dritte ins Ziel. Den Sieg sicherte sich Stephanie Roy aus Kanada nach 4:18:47 Stunden vor der Britin Leanda Cave (4:21:45). Cave hatte beim Radfahren die Spitze übernommen, nach 15 Laufkilometern musste sie Roy die Führung überlassen und verlor noch drei Minuten. Svenja Thös, beim Ironman Hawaii 2016 war sie Siegerin der Altersklassen und 15. im gesamten Frauenfeld, lieferte in Mexico ein konstantes Rennen ab und war immer im Bereich des Podiums.

Challenge Madrid

Bei der Erstauflage der Challenge Madrid durfte auch ein Deutscher jubeln. Lukas Krämer (8:49:09 Stunden) musste sich in der spanischen Landeshauptstadt nur dem Belgier Timothy Van Houtem (8:33:23) geschlagen geben. Als Dritter stand der Spanier Alejandro Santamaria Perez (8:56:21) auf dem Podium. Der Kölner Julian Mutterer wurde Sechster. Bei den Frauen hieß das Podium Lisa Roberts (USA/9:34:51), Gabriella Zelinka (HUN, 9:53:42) und Sofie Goos (BEL/10:12:12).

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