
Eim, die die Sprintdistanz durch den römischen Stadtteil EUR bereits 2023 und 2024 gewonnen und seit dem WTCS-Rennen in Yokohama Mitte Mai kein Rennen mehr bestritten hatte, erreichte das Ziel nach 59:34 min. Der Sieg ging an Diana Isakova (AIN/59:13), die sich im Zielsprint gegen Tilda Månsson (SWE/59:14) durchsetzte. Die US-Amerikanerin Taylor Spivey sicherte sich in 59:29 min Rang drei.
Auch Laura Lindemann präsentierte sich in Rom erneut in starker Verfassung. Nach einem sehr guten Schwimmen gehörte sie zunächst einer neunköpfigen Spitzengruppe an, die in der dritten von fünf Radrunden vom Hauptfeld gestellt wurde. Auf der Laufstrecke arbeitete sich Lindemann auf Rang acht nach vorne und erreichte das Ziel nach 59:54 min. Franka Rust, die auf dem technisch anspruchsvollen Kurs im vergangenen Jahr erstmals als Dritte auf einem Weltcup-Podium gestanden hatte, belegte Platz zwölf (1:00:05). Selina Klamt beendete das Rennen als 19. (1:00:30), Anabel Knoll als 40. (1:02:05).
Lührs lange auf Kurs Podiumsplatz
Lührs hielt auf dem schnellen und technisch anspruchsvollen Kurs im römischen Stadtteil EUR lange in Schlagdistanz zu den Podiumsplätzen. Erst auf den letzten Metern verlor Lührs im Kampf um die Top-Drei-Positionen etwas an Boden und überquerte nach 54:20 min als Achter die Ziellinie.
Den Sieg sicherte sich der britische Top-Favorit Alex Yee. Der Olympiasieger von Paris 2024 setzte sich in 53:47 min mit deutlichem Vorsprung durch. Die beiden Franzosen Martin Hubner (54:12) und Tristan Douche (54:12) komplettierten als Zweiter und Dritter das Podium. Valentin Wernz kam als 19. ins Ziel (54:55), Jaspar Ortfeld als 39. (56:11).






