
Franka Rust lag bis zum Lauf noch unter den ersten zehn Athletinnen und belegte am Ende in 1:59:40 Stunden einen guten 14. Platz. Aufgrund körperlicher Probleme blieb sie hinter ihren persönlichen Erwartungen zurück: „Mit der Schwimmleistung habe ich gezeigt, dass der WM-Titel drin gewesen wäre. Ich bin dennoch stolz, dass ich mich durchgekämpft habe.“ Julia Bröcker erreichte das Ziel auf Rang 31 in 2:03:37 Stunden.
U23-Weltmeisterin wurde die Australierin Richelle Hill (1:56:58). Auf Rang zwei folgte die Italienerin Angelica Prestia (1:57:00), Dritte wurde Márta Kropkó aus Ungarn (1:57:03).
Luca Fahrenson arbeitete sich nach einem Rückstand auf dem Rad beim Laufen noch auf Rang 31 vor und beendete das Rennen in 1:49:15 Stunden. Jaspar Ortfeld musste das Rennen bereits in der ersten Radrunde aufgrund eines Reifenschadens vorzeitig beenden. Den Weltmeistertitel sicherte sich der Brite Oliver Conway (1:42:54) vor Márton Kropkó (HUN; 1:44:33) und Euan De Nigro (ITA; 1:44:46).
Deutlich hinter den Ergebnissen der Vorjahre
Damit blieben die deutschen U23-Athleten und Athletinnen deutlich hinter den Ergebnissen der Vorjahre zurück. 2024 verpasste Henry Graf in Torremolinos-Andalucia als Fünfter nur knapp die Medaillenränge. 2023 liefen Selina Klamt und Simon Henseleit in Pontevedra zu U23 WM-Gold.










