Schmerz lass nach: Sitzprobleme beim Radfahren vermeiden

von tri2b.com | 30.06.2020 um 11:59
Lange Radtouren und Trainingsausfahrten sind für viele Triathleten das absolute Sahnehäubchen einer Sommersaison. Neben dem eigentlichen Trainingseffekt - sich die Ausdauer für lange Wettkampfdistanzen zu holen - geht es dabei vor allem auch um das Erlebnis neue Strecken und Landschaften zu erkunden oder persönliche Tageskilometer- und Höhenmeterrekorde aufzustellen.

Für solche Husarenritte muss die Form passen, das Material perfekt funktionieren und im Idealfall auch das Wetter mitspielen. Und zu guter Letzt muss auch das Sitzfleisch mitmachen. Sitzprobleme mit schmerzhaften Haarwurzelentzündungen und Furunkeln haben selbst schon gestandene Tour de France-Fahrer zur Aufgabe und auf den OP-Tisch gezwungen.  Die Ursachen für einen wie Feuer brennenden "Wolf" können vielfältig sein. Falsche Sitzposition, nicht optimal passender Sattel, schlechter Sitz der Radhose, zu hohe Dauerbelastung oder einfach zu wenig Trainingskilometer, die den sensiblen Sitzbereich für höhere Belastungen resistent machen.

 

Schmerz lass nach: Wenn die Haut immer dünner wird ...

 

Abhilfe und Linderung kann hier oftmals ganz einfach eine passende Sitzcreme schaffen. In den Triathlon-Gründerjahren, als viele Sitzpolster noch aus echtem Leder gefertigt waren, wurden fettende Cremes in erster Linie als Pflege für das nach dem Waschen harte Ledermaterial eingesetzt. Heutzutage sind die Einsätze der Rad- und Triathlonshorts allesamt aus hochtechnischen weichen Schaum- und Fleecestoffen hergestellt, die keine spezielle Pflege mehr benötigen. Scheuern können sie aber immer noch äußerst schmerzhaft, insbesondere wenn bei hoher Belastung und heißen Temperaturen der Schweiß in Strömen fließt und die Haut im Sitzbereich immer dünner wird.

 

Xenofit second skin schützt wie eine zweite Haut

Ein für diesen Einsatzbereich seit vielen Jahren bewährtes Produkt ist die Xenofit second skin Hirschtalg-Sportcreme, die mit der Kraft natürlicher Extrakte vorbeugend gegen aufgeraute Hautpartien, Scheuer- und Druckstellen, sowie Blasenbildung wirkt. Die geruchsneutrale Sportcreme legt sich schützend wie eine zweite Haut zwischen die Körperpartien und die reibende Kleidung. Sie besticht mit der durchdachten Verbindung von Hirschtalg und Lanolin, zwei natürliche Fette, die bereits seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel zum Einsatz kommen.

Xenofit second skin ist als 125 ml Tube erhältlich und kostet 6,50 EUR. Erhältlich im ausgewählten Sportfach- und Online-Handel, sowie im Xenofit-Shop.