Gesund durchs Herbst- und Wintertraining: Wann ist eine Zink-Substitution sinnvoll?

von tri2b.com | 01.10.2019 um 18:18
Mit der Herbstzeit beginnt auch wieder die Phase, in der Triathleten einem deutlich erhöhten Risiko ausgesetzt sind, sich zu erkälten oder sich einen grippalen Infekt einzufangen. Stark wechselnde Tagestemperaturen, nasskaltes Schmuddelwetter und kühler Wind machen die richtige Bekleidungswahl beim Rad- und Lauftraining alles andere als einfach. Mal ist es einem zu warm, dann wieder schnell zu kühl. Nach dem Workout, insbesondere wenn dieser intensiver war, lauert dann die Gefahr des "Open-Window-Effekts".

Das Immunsystem arbeitet in den ersten Stunden nach einer belastenden Trainingseinheit nur eingeschränkt. Kommen dann noch ausgetrocknete Schleimhäute durch trockene Raumluft und Kontakt zu anderen schon kränkelnden Mitmenschen dazu, dann ist der kratzende Hals und die laufenden Nase oft nicht mehr weit entfernt.

Neben der adäquaten zur jeweiligen Belastung passenden Bekleidungswahl und der Prämisse, sich nach dem Training immer sofort trockene warme Kleidung anzuziehen, ist vor allem auch ein gut funktionierendes Immunsystem der Garant für eine gesunde Herbst- und Winterzeit. Für eine gute Immunabwehr ist u.a. auch das Spurenelement Zink mitverantwortlich. Das Problem, dass dabei vor allem ambitioniert trainierende Ausdauersportler betrifft: Zink geht über den Schweiß verloren, kann aber vom Körper nicht selbst nachgebildet und ebenso wenig in einem relevanten Ausmaß gespeichert werden.

 

Zink-Nachschub gibt´s nur über die Ernährung

 

Das Spurenelement Zink ist deshalb immer in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung zuzuführen. Fleisch enthält die höchsten Mengen an Zink, aber auch Milchprodukte, Eier, Haferflocken, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte sind wertvolle Zinklieferanten.  Auch die Pastinake, ein fast schon in Vergessenheit geratenes Wurzelgemüse, ist ein guter Zinklieferant und dürfte vor allem für Veganer ein guter Tipp sein.

 

In Phasen von erhöhtem Zinkbedarf und einseitiger Ernährung kann die Substitution sinnvoll sein

 

Bei erhöhtem Zinkbedarf und in Phasen mit nicht ganz so ausgewogener Ernährung können die Defizite am besten durch eine zusätzliche Substitution ausgeglichen werden. Mit den Xenofit Zink plus Kautabs gelingt dies spielend einfach. Die fruchtig nach Johannisbeere schmeckenden Kautabletten liefern jeweils 5 mg Zink. Bereits zwei Kautabs decken so den empfohlenen Tagesbedarf zu 100 %.  Nebenbei wird noch eine Portion Vitamin C mitgeliefert, die ebenfalls die Infektabwehr unterstützt.

Xenofit Zink plus Kautabs (UVP 7,70 EUR für die Dose mit 50 Kautabletten) sind in der Apotheke, im ausgewählten Sportfachhandel und im Webshop erhältlich:

https://www.xenofit.de/produkte/zink-plus-kautabs/