
In der Frauenkonkurrenz machte ein Trio die Podiumsplätze unter sich aus. Ridenour nahm im abschließenden Lauf ihren beiden direkten Konkurrentinnen Emma Jeffcoat (AUS) und Ainsley Thorpe (NZL) die entscheidenden Sekunden ab. Sie siegte in 56:24 min mit zwei Sekunden Vorsprung vor Jeffcoat (56:26). Thorpe (56:33) folgte auf Rang drei. Die beste europäische Athletin war die Italienerin Verena Steinhauser auf Rang sechs.
Bei den Männern ging eine große Gruppe von an die 30 Athleten mit ganz engen Abständen auf die Laufstrecke. Am Ende waren es fünf Athleten, die sich etwas absetzen konnten. David Castro Fajardo, der von der spanischen Triathlon-Legende Javier Gomez trainiert wird, hatte im Finale den besten Punch und lief in 50:29 min zum Sieg vor den beiden Australiern Brayden Mercer (50:31) und Callum McClusky (50:32).
Ein starkes Rennen zeigte der Österreicher Tjebbe Kaindl (50:48), dem als Sechsten nur 16 Sekunden aufs Podium fehlten.










