
Nach dem Schwimmen im 18 Grad kühlen Mittelmeerwasser lag noch die Britin Isla Hedley in Führung, bevor anschließen Emma Ducreux (Siegzeit: 2:51:40 Stunden) den Rennverlauf bestimmte. Die Französin setze sich auf dem MTB an die Spitze und baute ihren Vorsprung beim Laufen weiter aus. Rang zwei ging an die Italienerin Marta Menditto (2:54:16), während sich Kerri-Ann Upham (2:55:37) aus Großbritannien noch auf Platz drei vorschob.
Das Männerrennen war am Ort der olympischen Triathlon-Wettbewerbe von 2004 lange offen: Michele Bonacina (ITA) führte zunächst eine große Spitzengruppe aus dem Wasser. Auf dem Rad übernahm der amtierende Weltcup-Sieger Felix Forissier (FRA) das Kommando, musste das Rennen jedoch nach einem Defekt vorzeitig beenden. In der Folge setzte sich der Italiener Federico Spinazzè an die Spitze, ehe Felix Forissiers älterer Bruder Arthur (Siegzeit: 2:25:38) im abschließenden Lauf entscheidend nach vorne stürmte. Er sicherte sich den Sieg vor seinem Landsmann Nicolas Duré (2:26:18) und Spinazzè (2:27:14). Für Athur Forrisier war es der zweite Weltcup-Sieg in Serie. Bereits Ende März hatte er den Weltcup-Auftakt in Australien gewonnen.







